Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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da fällt mir nichts mehr zu ein:

Leser_nicht_eingeloggt, Thursday, 05.08.2010, 14:53 (vor 5639 Tagen) @ Gobelin

...Vor diesem Hintergrund ist der Vorstoß der Bundesjustizministerin nicht
nur vollkommen unverständlich, er trägt sogar den haut goût einseitiger
Ideologisierung.

"Artikel 6 Absatz 4 des Grundgesetzes, welches jeder Mutter einen Anspruch
zugesteht auf Schutz und Fürsorge der Gemeinschaft, wird konterkariert"

Mit diesem Vorstoß schießt die Ministerin weit über das durch die Gerichte
vorgegebene Ziel hinaus, düpiert das Bundesverfassungsgericht und setzt
sich über die wissenschaftlichen Erkenntnisse des von ihrer Vorgängerin
Frau Ministerin Brigitte Zypries erteilten Forschungsauftrags zum
Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern hinweg.

http://www.sozial.de/index.php?id=14&tx_ttnews%5Btt_news%5D=22886&cHash=ee9dd89200

VAMV ist beunruhigt: Leutheusser-Schnarrenberger plant Reform des Sorgerechts für Nichtverheiratete

30.07.2010
Prozessauftakt im Kindbett: Zum Wohle des Kindes?

Soso, die Überschrift und der Sub-Titel reichen mir jetzt schon. Das ist mehr als subtile Stimmungsmache, dass ist Demagogie.

Fast alle europäischen Länder haben keine Probleme mit dem gSR von Geburt an. Und selbige Länder haben in vielen Fällen eine 50:50-Regelung, schnelles Einschreiten bei PAS und ein menschwendürdiges Unterhaltsrecht, welches beiderlei Lebensumstände berücksichtigt.

Und was haben wir? Eine demnächst mit Orden behängte Eineltern-Kampfanwältin nebst NGOs wie DJB und einer feminisierten Politik, wo die Heilssprecherinnen nur an sich selbst denken. - einfach nur noch Ekel erregend.

Ich kann es nicht mehr lesen, dieses: "Zum Wohle des Kindes"
An die Kinder denken solche Menschen (meist f) wohl doch am allerwenigsten.
Aber "das steht ihnen ja zu" ... noch so ein Un-Satz.

Leser


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