Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Supermutti als Heldinnennotausgang

Leser_nicht_eingeloggt, Sunday, 25.07.2010, 19:15 (vor 5650 Tagen) @ Goofos

Danke für den Link, Goofos:

Schon mal ins Emmanzen Forum geschaut?

http://anonym.to?http://forum.emma.de/showthread.php?3974-3-10-Die-armen-Mnner

Da stehen aber auch gute Kommentare:

"Ich fühlte mich beim Lesen des Artikels leider an viele Frauen erinnert, allesamt Akademikerinnen, weil ich auch den Trend sehe, ein Kind als "Heldinnennotausgang" zu gebrauchen. Die Gründe sind bei allen (altersmäßig zwischen 35 und 40) gleich: Enttäuschte Erwartungen an den Job.

Eine Freundin startete vor zehn Jahren mit viel Engagement an einer Schule, heute ist sie frustriert. Jetzt ist das Baby da und sie wird die nächsten Jahre nicht mehr zurückkehren: "Ich vermisse das alles überhaupt nicht, mein Leben ist jetzt viel schöner." Ihr Lebensgefährte verdient gut und ums Grobe muss sie sich nicht kümmern, dafür gibt es eine Putzfrau. Gestresst ist sie natürlich trotzdem und braucht dringend ein Wellnesswochenende, ihr Mann passt dann auf das Kind auf. Ich sitze bei diesen Worten fassungslos daneben und erkenne sie nicht wieder. Waren alle Worte in der Vergangenheit nur dummes Gelaber? Meine Freundin (?) eine Luxusmutti? Neue Perspektiven im Job erarbeiten - Fehlanzeige, lieber eine jahrelange Auszeit nehmen. Hilfe, das darf doch nicht wahr sein! ..."

Hilfe, ja - noch schlimmer sind allerdings die Nichtakademiker-Muttis, die Kinder gleich als Finanzierungsplan in ihr Leben weben ...

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