Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Annette Anton widmet sich in der Emma den "armen Maennern"

Goofos @, Sunday, 25.07.2010, 18:49 (vor 5650 Tagen) @ jens_

http://anonym.to?http://www.emma.de/hefte/ausgaben-2010/sommer-2010/die-armen-maenner/

Selbst bei den Radikalfeministinnen scheint angekommen zu sein, dass
Feminismus zu vielen Nachteilen bei Maennern fuehren.

Schon mal ins Emmanzen Forum geschaut?

http://anonym.to?http://forum.emma.de/showthread.php?3974-3-10-Die-armen-Mnner

Ich glaube nicht, dass das bei denen angekommen ist. Dort sticht der Weiblichkeitswahn dann doch wieder sehr schön heraus. Schon allein, dass in dem Artikel begründete Kritik an der Mutter geübt wird, ist ja schon als eine Frechheit aufgefasst. Wie kann die Autorin auch nur einseitig soviel an Prawda-Muttchen kritisieren ohne zugleich die Schuld der Papis hervor zu heben. Dabei kritisiert sie auch die Männer, die diesen Weiblichkeitswahn geschehen lassen und den faulen, selbstverliebten und gut ausgeruhten Prawda-Muttchen nicht mal gehörig in den Hintern treten. Die normale Emmanze findet damit dann auch irgendwo die Schuld bei den Männern. Und darum geht es ja in ihrem Weiblichkeitswahn, die Schuld den Männern zu geben, die dafür keine Gegenleistung von der holden Weiblichkeit erwarten dürfen. Obwohl man natürlich sagen könnte, wer mit solchen Frauen eine Familie gründet, ist wirklich selbst schuld.


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