Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Es sind genau solche Fälle, wie deiner, die tagtäglich geschehen

Leser_nicht_eingeloggt, Sunday, 18.07.2010, 13:56 (vor 5657 Tagen) @ Referatsleiter 408

Hi Referatsleiter

zuständig. Naja, wir sind Männer/Väter und haben in dieser feministischen
Diktatur nur Unterdrückung und Diskriminierung zu erwarten. Irgendwann
steht das auch mal noch im BGB und ist dann rechtlich abgesichert.

Diese Verquirlung und Gemengenlage zieht sich bis in höchste Regierungskreise, da sind es dann die NGOs wie der Bund deutscher Juristinnen etc.

Wie der Staat mittlerweile mit 50 Prozent der Bevölkerung umspringt ist absolut ohne Worte! Was du persönlich erlebt hast, tut mir leid - diese Form der Existenzvernichtung passiert jeden Tag und manche verabschieden sich still und leise in Form von Suizid, Alkoholismus oder erfrieren obdachlos unter der Brücke (gerade in Großstädten). Ich denke, dass kann man tatsächlich staatlich induzierten Mord nennen, auch wenn es ev. nicht mal Absicht ist.

Halte durch, die oben zitierte Argumentation ist richtig, denn wenn Mutti schon für alles, ausser Barunterhalt verpflichtet ist, dann soll sie bitte schön auch das Essen vorbei bringen! Ich weiß wovon ich rede, da ich mich trotz Vollbeschäftigung nicht mal selbst ernähren kann. Aber der Unterhalt ist ja eine Konsumgüterausgabe in der statistischen Wertung und insofern geht es mir doch prima im sarkastischen Sinne.

Sorry fürs Abschweifen in die Runde.

Gruß vom Leser, der aufgrund seines Kinderwunsches da ist,
wo er nun ist ... bzw. wohin er hineingezwungen wurde


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