Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Alles hat auch seine schlechten Seiten

A Stranger in a strange World @, Thursday, 08.07.2010, 11:54 (vor 5667 Tagen) @ Roslin

Wer sich heute auf eine Beziehung mit einer Frau einlässt, der legt seinen
Kopf auf den Richtblock und drückt der Frau das Beil in die Hand.

...

Viele schlagen nicht zu, aber viele, viel zu viele tun es doch.

Es stimmt schon alles was Du sagst, aber ich habe noch nicht herausgefunden was schlechter ist.

Schlägt sie zu ist das Haus weg, das Geld weg etc. Das ist nicht gut, aber mann ist doch wenigstens die Frau los. Freiheit ist nun mal nicht billig.

Schlägt sie hingegen nicht zu, hat mann

- auch kein Haus. Sondern eine Puppenstube, in der mann sich nicht mal umdrehen kann ohne etwas herunterzuwerfen. Noch dazu eine Puppenstube, die mann zwei bis drei Mal pro Jahr Abends nicht wiedererkennt weil tagsüber umgeräumt wurde.

- auch kein Geld. Das geht für diversen Nippes und andere Mädchensachen drauf, die mann nicht mal haben wollte, wenn er Geld dafür bekäme.

- und keine Freiheit. Denn wir haben den seelischen Mülleimer zu geben, und uns den ganzen Weltschmerz der Dame unseres Herzens über die Ungerechtigkeit dieser Welt anzuhören, wann immer es der Dame unseres Herzens conviniert.

- und keine Chance. Denn wenn wir an irgendeiner abgrundtiefen Ungerechtigkeit dieser Welt nichts ändern, sind wir böse, unempathische Relikte der Evolution. Ändern wir aber an irgendeiner abgrundtiefen Ungerechtigkeit dieser Welt etwas, weil uns das Gejammere nach Jahren desselben doch mal auf die Nerven geht, sind wir erstens böse Machos, weil die Dame unseres Herzens sich doch alleine aus den Fängen der Realität befreien wollte und zweitens bringt es nichts, denn dann wird eben über eine andere abgrundtiefe Ungerechtigkeit dieser Welt geklagt(*)

Wir haben also keine Chance. Wie immer.

*: Das erinnert mich daran, dass ich endlich mal den Klageerhaltungssatz (NaD's Theorem) formulieren sollte:
Spricht eine Frau mit einem Mann, so ist für Zeitabschnitte größer oder gleich 1h das Produkt von durchschnittlichem Schalldruck und Dauer des Klagens der Frau konstant.

Ich muss nur noch die mathematische Theorie formulieren, die korrekt beschreibt wie das Produkt zweier endlicher Größen (hier: durchschnittlicher Schalldruck und Dauer des Klagens) etwas Unendliches (mathematisch: jeden vorstellbaren Grenzwert überschreitend) ergibt.


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