Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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OT: Klimagutmenschen - das Geschäft mit der Angst

Garfield, Friday, 14.05.2010, 16:50 (vor 5712 Tagen) @ Klimakterium
bearbeitet von Garfield, Friday, 14.05.2010, 16:53

Hallo Kimakterium!

Die letzten Jahrmillionen interessieren nicht. Auch nicht, ob es eine natürliche Erwährmung oder Abkühlung gibt.

Selbstverständlich interessiert das unsere Klimakatastrophen-Prediger á la Al Gore nicht. Mit seriöser Forschung kann man hier ja nichts verdienen, ganz im Gegenteil: Die kostet Geld.

Fakt ist: Seit 1998 gibt es keine Erderwärmung mehr. Die Temperaturen stagnieren seitdem, und mittlerweile fallen sie sogar schon leicht. Das mußten inzwischen sogar diverse Klimakatastrophen-Prediger eingestehen. Sie rechtfertigen sich heute damit, daß die schwankende Sonnenaktivität den angeblichen Treibhauseffekt momentan ausgleichen würde.

Selbst wenn dem so wäre: Das ist doch ganz klar das Eingeständnis, daß allein der Einfluß der Sonne schon schwerer wiegt als der des Menschen. Und außer der Sonne gibt es noch diverse andere Faktoren draußen im Weltall. Die Erde wird immer wieder mit diversen hochenergetischen Strahlen aus den Tiefen des Alls bombardiert. Man weiß noch nicht genau, welche Ursachen diese Strahlen haben, man weiß aber bereits, daß sie in Spitzenzeiten sogar noch eine höhere Energie haben können als die Strahlung von der Sonne. Sie können sich z.B. auf das Magnetfeld der Erde auswirken, was dann wiederum Auswirkungen auf das Klima haben kann.

Es gibt mittlerweile z.B. auch die Theorie, daß der magnetische Nordpol sich durch solche außerirdischen Faktoren regelmäßig verschiebt und daß der Golfstrom von diesem magnetischen Nordpol angezogen wird. Momentan wandert der Pol in Richtung Nordamerika. Europa liegt nun aber zwischen zwei für das Erdklima wichtigen Gebieten: Zwischen dem Atlantik mit dem warmen Golfstrom und Sibirien mit seinem Dauerfrostklima. Wenn sich der Golfstrom durch Verlagerung des magnetischen Nordpols von Europa entfernt, nimmt zwangsläufig der sibirische Einfluß zu. Es wird auch vermutet, daß die großen Eiszeiten durch dieses Phänomen zumindest mitverursacht wurden.

Das alles klingt für mich wesentlich plausibler als die wirren CO2-Treibhauseffekt-Theorien. Wer die ernsthaft propagiert, der sollte in der Lage sein, einiges zu erklären:

Wieso sollte die Wärme-Reflektion nur zur Erdoberfläche zurück wirken? Müßte es durch solch einen starken Reflektions-Effekt nicht eher kälter und dunkler werden, weil mehr von der Sonnenstrahlung ins All zurück reflektiert wird, die Erde also gar nicht mehr erreicht?

Wie kommt es, daß historisch nicht nachweisbar ist, daß hohe CO2-Konzentrationen das Klima erwärmt haben? Es konnte lediglich nachgewiesen werden, daß die CO2-Konzentration sich immer dann erhöhte, wenn sich das Klima bereits erwärmt hatte! Das liegt vermutlich daran, daß die Meere sehr viel CO2 speichern und mehr davon wieder abgeben, wenn sie sich erwärmen. Die Erhöhung der CO2-Konzentration scheint also nur eine Folge, nicht aber die Ursache einer Klimaerwärmung zu sein.

CO2 ist in der Luft nur zu 0,034% enthalten. Andere angebliche Treibhausgase wie z.B. Methan kommen auf noch geringere Anteile. Wie kann es sein, daß Gase in so geringer Konzentration so hohe Auswirkungen haben könnten?

Nachweislich stammt ein großer Teil des in der Luft befindlichen CO2 aus natürlichen Quellen. Dasselbe gilt auch für Methan. Solche natürlichen Quellen sind z.B. Vulkane und auch diverse Tierarten. Der Mensch trägt nur etwa 1-3% dazu bei. Wie kann es angesichts dessen sein, daß wir das Klima damit so stark beeinflussen, daß sogar der Einfluß der Sonne und anderer Objekte im Weltall dadurch überlagert werden kann?

Zwar hat man tatsächlich festgestellt, daß CO2 ein gewisse Reflektionswirkung haben kann. Jedoch ist sie relativ gering und steigt bei Zunahme der CO2-Konzentration nicht etwa linear an, sondern der Anstieg wird immer schwächer, und schon bei geringer Konzentration konnte kein weiterer Anstieg festgestellt werden. Wie paßt das zum Märchen vom immer schlimmer werdenden Treibhauseffekt?

Es wird immer wieder behauptet, die jetzt immer häufiger werdenden ungewöhnlich kühlen Perioden wären nur regionale Phänomene. In den letzten Jahren gab es solche Phänomene definitiv in Nordamerika, in Sibirien, in China und in Europa. Und das Eis in der Antarktis nimmt ebenfalls ingesamt nicht ab, sondern zu. Im letzten Winter mußte eine deutsche Antarktisstation mehrmals höher gesetzt werden, wegen ungewöhnlich großer Schneemengen. Auch wurde eben seit 1998 global keine Zunahme der Erdtemperatur mehr gemessen, und das trotz diversen Manipulationen an den Klimastatistiken! Wie kann man angesichts dessen weiterhin von rein regionalen Ausreißern reden???

Das alles solltest du uns "Dummies" doch mal erklären.

Freundliche Grüße
von Garfield


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