Sexzwang der Männer ist Unsinn
Guten Tag,
Eben - und man kann auf viele verschiedene Arten und Weisen kämpfen, ohne
sich der Gefahr auszusetzen, getötet zu werden oder töten zu müssen. Und
für diese unblutigen Arten von Kämpfen braucht man nicht nach Afghanistan.
Aber man braucht dafür dennoch einen Kampfinstinkt, vor allem bei den politischen Gegnern die alle Tricks nutzen um zu gewinnen. Vor allem einschüchterung.
Na ja, dann bist Du hoffentlich einer der seltenen Lebensschützer,
die
Abtreibungen ablehnen, ohne gleichzeitig künstliche
Verhütungsmittel zu verdammen.
Jop, dazu gehöre ich. Ich bin auch keiner vom Clan der Lebensschützer,
sondern schlicht ein Gegner der Abtreibung. Es ist schlicht Mord aus
Bequemlichkeit und Feigheit. Moderne Opfergaben..
Okay, klargestellt und zur Kenntnis genommen.
Vielen Dank.
Es hängt nun einmal nicht vom Mann ab, ob beim Geschlechtsverkehr ein Kind
entsteht.
Naja, Biologisch gesehen schon, aber ich weiss was Du meinst. :) Damit es auch vom Mann abhängt, braucht es Kultur. Die Kultur des gegenseitigen Respektes und der Liebe.
dann kann ich für den Fall, daß ein von beiden Seiten nicht
geplantes und nicht gewünschtes Kind entsteht, eine Abtreibung nicht
ablehnen.[/u]
Das Abtreibungsrecht für Männer. Provokativ und fast bösartig, aber ich erwähne es immer wieder. Es ist "Mindblowing". Ich sehe das ebenso. Oder die Frau verzichtet auf sämtliche Ansprüche an den Vater. Danke für die Ausführliche Erklärung.
Ich bin gegen die Abtreibung weil es kleine Säuglinge ermordet, es macht "es einfach", es wird ausgeblendet was es für Frauen und Männer bedeutet. Ultimativeres Ablehnen des Mannes gibt es gar nicht. Und viele Frauen werden Depressiv!! Und keiner kann mir sagen das es heute schwer ist Kinder zur Welt zu bringen. Es war noch nie einfacher. Und um 1930 hatten Mütter um die 15 Kinder.. Heute ist es erbärmlich was für Jammerlappen die Frauen geworden sind.
Wichtig ist allein:
Will man dem Mann "Selbstzucht" in sexueller Hinsicht abfordern, oder will
man es nicht.Ich will es nicht - und daraus folgt, daß ich am liebsten alle
Rechtsvorschriften beseitigen würde, die einem Mann für
einvernehmlichen Geschlechtsverkehr mit Frauen ab dem 16.
Lebensjahr irgendwelche Verpflichtungen auferlegen (z.B. die, Unterhalt
zahlen zu müssen).
Mir war schlicht nicht klar was "Selbstzucht" bedeutet. Du meinst sozusagen Enthaltsamkeit. :) Früher einmal durfte eine Frau nur Verpflichtungen einfordern, wenn sie selber Verpflichtungen einging. Und wenn sie ihre Verpflichtugnen BRACH, verfielen auch die Verpflichtungen des Mannes. Und umgekehrt. Das ist gerecht. Heute ist es ungerecht und Deine Denke ist konsequent. Da kann ich nichts dagegen sagen.
Wenn das Deine Empfindung ist - okay, jedem das Seine.
Es hält aber keiner Nachprüfung stand, daß Väter keine "aushäusigen
Aktivitäten" entfalten würden ... Ich mag sie dafür nicht
verurteilen.
Das ist einfach nur eine Kultur- und Glaubensfrage. Die Ehe orientiert sich hauptsächlich an den emotional-psychologischen Bedürfnissen der Kinder. Sie brauchen Stabilität. Eine Ehe ohne Kinder ist schlicht nutzlos (ausser natürlich die Eheleute können keine Kinder bekommen.. das ist traurig wenn sei es doch gewollt hätten..) und eine Farce. Entweder man hat das Bewusstsein das Scheidungen und Streit Kindern erheblichen Schaden zufügen können, oder nicht. Und vermeidet es einfach Fremd zu gehen. Nicht nur weil "die Mutter sich aufregen könnte" sondern weil selbst Kinder das mitbekommen und fühlen oder schlicht riechen das da jemand fremdes war.
All die Zwanghaften sind schlicht in einer Sackgasse, die ach so
"freien" [......]
Wie kommst Du darauf, Menschen, die anders empfinden als Du, als
"zwanghaft" einzustufen?
Nein das ist ein Missverständnis. Ich meinte das die Zwanghaften zwanghaft sind. Bestes Beispiel ist die Serie "Sex and the City". Oder all die 30 Jährigen Frauen die zwanghaft nach Männern suchen, oder die 35 Jährigen Kerle die jede Nacht eine andere mit nach Hause nehmen.. Eine Beziehung aufbauen und wieder verwerfen... Diese sind unfrei. Und das was propagiert wird, leben unsere Kinder jetzt schon aus, mal sehen ob sie mit 20 schon weite rsind.
Ich sage ja auch nicht:
Du bist abnormal, Du mußt fremdgehen, denn Monogamie ist ein Zwang.
:)
Vielmehr sage ich - ich zitiere mich selbst:
Wenn das Deine Empfindung ist - okay, jedem das Seine.
Das denke ich nicht mehr. Es gibt Grenzen und wenn sie überschritten werden, dauert es keine 5 Jahre und der Rest bricht zusammen. Das ist ja das faszinierende daran. Ist in unserer Gesellschaft gut zu beobachten. Erst wurden Schwule akzeptiert, jetzt wird es als normal propagiert (im sinne von jeder darf mal) und bald wird es einen zwang dazu geben Schwul zu sein. Gender Mainstreaming halt..
Es ist aber in keiner Weise einzusehen, wieso der Mann überhaupt etwas
so Elementares wie seinen Geschlechtstrieb in irgendeiner Weise bremsen
sollte (von Vergewaltigung und Mißbrauch Minderjähriger einmal
abgesehen).
Weil es ihm nicht gut tut. Der Geschlechtstrieb ist kein Wert für sich. Er dient der Fortpflanzung und wenn er diesem Ziel nicht dienen kann, wird es wild.. Ebenso ist der Geschlechtstrieb nicht ohne die Psyche des Menschen zu sehen, auch wenn es ignoriert wird, in einer Woche mit 5 verschiedenen Menschen Sex zu haben, zerstört das Gefühl des "Speziellen" und der "Intimität". Entweder die Menschen stumpfen ab oder sie steigern sich in immer extremeres. Heutzutage wird sowieso alles als Geschlechtstrieb tituliert was manchmal einfach nur Sympathie ist.
Dabei geht es nicht um Dich, wenn Du ein erwachsener Mensch bist. Es geht darum in was für einer Gesellschaft Kinder aufwachsen. Wenn DU mit 5 kannst ist ok. Wenn Kinder sehen das dies "normal" ist, entwickeln sie nicht mal mehr die korrekte Abgrenzung und das Bewusstsein für die verschiedenen Abstufungen der zwischengeschlechtlichen Beziehungen. Das Ergebnis haben wir heute. 14 Jährige die Gruppensex machen, 12 Jährige die Blowjobs verteilen und 10 Jährige die Hardcore Pornos gucken. Von "verliebt sein" oder "zärtliches annähern" ist keine Spur mehr zu sehen. Und das ist nixe gut.
Siehe Ester Vilar - die Lust an der Unfreiheit.
Sie schreibt hierzu, daß jeder Mensch bewußt oder unbewußt danach strebt,
sich einem System zu unterwerfen, und:
Und ich weiss auch warum. Weil man mehr Freiheit und Kontrolle über sein Leben hat. Entweder hat man Regeln oder man muss sie selber entwickeln. Wenn man sie selber entwickeln muss, muss man Fehler und Korrekturen machen. Also sozusagen 4500 Jahre Menschheitsentwicklung erneut durchgehen. Das ist von einer Person gar nicht durchzuführen und extrem ineffizient. Dem Nachwuchs kann man auch nichts weitergeben...
(Diese Systeme könne man nicht mehr kontrollieren, und bei Übertretung
ihrer Gebote drohnten imm Ausschluß aus der Gemeinschaft und Verlust der
Geborgenheit. Und dann wörtlich:) "Marxismus, Nächstenliebe, Rassismus
oder Nationalismus sind solche erfundenen Systeme, und Männer, denen es
gelingt, ihr Religionsbedürfnis daran zu befriedigen, werden für die
Unterwerfung unter eine Einzelperson (Frau) weitgehend immun."[/u]
Ich befriedige mein Religionsbedürfniss an der Religion die sich auch so sieht. Alles andere ist ungesund für mich.
Da ich Deiner Argumentation aufmerksam gefolgt bin, erlaube ich mir, Deine
Antwort zu antizipieren:"Das Schlüsselwort im obigen Absatz ist "erfunden" - und die Familie
ist eben, im Gegensatz zu den von Ester Vilar genannten Systemen, nichts
Erfundenes, sondern das Ursprünglichste überhaupt."Der Hauptpunkt meiner Argumentation wäre noch gar nicht einmal, daß m.E.
auch die Familie sehr wohl etwas Erfundenes ist.Mein Hauptpunkt wäre der folgende:
Ester Vilar hat in ihrer Aufzählung etwas ganz Wichtiges vergessen -
nämlich das Streben nach Selbstverwirklichung[/u].
Das ist eher eine Abart des Fortpflanzungsstrebens und missverstandene "Gottessehnsucht".
Nun brauche ich hier nichts mehr zu antizipieren: Du hast bereits klar zu
erkennen gegeben, daß für Dich Familie und Kinder die einzig wahre Form der
Selbstverwirklichung sind.
Nun, das Gespräch war kurz, wir kennen uns nicht. Daher ist es verkürzt zu sagen das für mich Familie "das einzig wahre" ist. Aber es ist der grösste Teil. Meine "Struktur des Denkens" ist ohne Familie unlogisch. Und das ist, meines erachtens, bei den meisten so. Denn wir sind alle Nachfahren von Menschen die Kinder bekamen. Das prägt. Und keine Gesellschaft kann überleben ohne das die Mehrheit der Menschen so wie ich denke. Für das bestehen einer Gesellschaft ist meine Wahrnehmung elementar.
In übrigen sind selbst Feminstinnen innerhalb dieses Musters. Sie sind ja ANDAUERND am Erziehen, Massregeln, Indoktrinieren und überprüfen.. Sie Sublimieren ihren Erziehungstrieb einfach anders. Es sind verhinderte Mütter...
Was mich an Deiner Argumentation stört, ist daher
nicht[/u], daß Du dies für Dich so empfindest.Was mich an Deiner Argumentation stört[/u], ist, daß Du Deine
Auffassung als allgemeingültig hinstellst, indem du Andersdenkende
abqualifizierst bzw. bemitleidest:
:) Ich bin halt gemein... Und posaune meine Meinung heraus. Aber Du kannst sicher davon ausgehen das ich damit keinen anderen Menschen zu etwas zwingen will und kann. Dass widerspricht unter anderem meinem Glauben.
Man sucht nach Liebe und bekommt
nur Körpersäfte..
Hey, es gibt Menschen, die mit diesem Austausch von Körpersäften zufrieden
sind, ja - eben diesen Austausch als die erstrebenswerteste Form von
"Liebe" verstehen.
Ja das geht aber weg. Das ist nur am Anfang so. Und wer mit 40 immer noch so drauf ist wie mit 15... Ist gestört. Es ist nicht die erstrebenswerteste Form.. Es ist nur modern das zu denken. Wird ja massiv propagiert.
Kannst Du das vielleicht mal akzeptieren - oder mußt Du mit Gewalt allen
Deine Lebensform aufschwatzen?
Seit wann ist meine Meinungsäusserung Gewalt? Bin ich Feministin die das alles in Gesetze umsetzen will? Oder Islamist?
Denn wer einmal ein Kind gezeugt hat - ohne dies vorher beabsichtigt zu
haben und ohne im Geringsten bereit zu sein, dieses Kind anzunehmen - der
sitzt ganz schön in der Patsche.
Der Schlüssel ist, das beide wissen das Sex allein nicht glücklich macht. Und das ein Teil der "Freude wegen dem Sex" darauf basiert, das der Körper sich fortpflanzen will.
Und da ich ja immer derjenige bin, der wie eine kaputte Schallplatte
wiederholt:"Es kommt nicht darauf an, wogegen man ist,
sondern einzig darauf, wofür man ist."
Ich bin dafür das man berücksichtigt das Ehe und Familie kein "kulturelles Konstrukt" ist, sondern eine gewachsene Verhaltensweise die sich Weltweit und Jahrtausende lang bewährt hat. Es entspricht dem was unsere Spezies entwickelt hat, um mit dem Lebensumständen am besten um zu gehen. Und ich glaube auch "ab und zu partyvögeln" gehörte dazu. Zum Beispiel während des Karnevals. (Die Protestanten waren da sehr dagegen..)
löse ich meine eigene Forderung hiermit ein und stelle klar:
Erstrebenswert wäre aus meiner Sicht eine Rückkehr zu den
Verhältnissen, wie sie dem Vernehmen nach in der untergegangenen DDR
geherrscht haben: Leichte Heirat und leichte Scheidung.[/u]
Da die Scheidung bei Kindern Todesangst auslöst, sollte Scheidung mit Kindern sehr schwer sein und für die Eltern starke Konsequenzen haben. Aber sonst.. ohne Kinder? Da braucht es keine Ehe.
Und nichts wirkt auf mich in puncto Familie so abschreckend wie die
massenhafte Begegnung mit derselben:99% der Mütter haben für mich nichts sexuell Anziehendes mehr.
Kann ich verstehen. Ich teile es den Püppchen mit.. "Was bietet ihr denn" will ich auch endlich mal sagen können.. :D
Je nun - vielleicht findest Du das ja sogar gut: Die Natur schützt die
heilige MutterIn vor der Zudringlichkeit von solchen "Zwangsmenschen" wie
dem Ekki ...
Quatsch, ich sehe das so wie Du. Was meinste was für Psychoprüfungen meine jetzige Frau durchstehen musste bis ich sie akzeptiert habe.. Sie musste mir zeigen das sie mit Frust umgehen kann, das sie Streiten kann und das sie ihre AUfgaben erfüllen will UND mir sagen kann wenn sie etwas gut oder schlecht findet. Respekt vor mir und meiner Arbeit und Respekt vor ihr selber.
Ich dagegen bin froh, keine von diesen desexualisierten Gluckenmüttern zu
Hause sitzen zu haben - und kann mir beim besten Willen nicht vorstellen,
daß deren Ehemänner sie noch anrühren wollen. Wie gesagt - viiiiieeeeel
Verständnis für Fremdgeher und Puffbesucher.
Du hast halt noch nicht geliebt. Und Gluckenmütter sind scheisse.. Nicht alle Mütter sind gleich Glucken.
Die nämlich sollen nicht nur zahlen dürfen, sondern müssen ggf. auch ums
Unmgangsrecht streiten usw.Das ist für mich kein Zustand.
Nein, es ist permanenter Menschenrechtsbruch im Namen der "Menschenrechte". Es hat den Staat zersprengt und wird ihn zum Untergang bringen. Wenn Männer nicht mehr an ihre Kultur glauben, geht die Kultur unter. Schnell..
Aber Familie mit Kindern wäre für mich ebenso wenig erstrebenswert.
Insofern habe ich, indem ich unverheiratet und kinderlos blieb, für mich
wenigstens die zweitbeste Lösung verwirklicht.Die beste Lösung wäre jedoch:
Ein Rechtssystem und ein gesellschaftliches Klima, in dem die Männer sich
ebenso wie die Frauen sorglos vergnügen könnten, weil keiner den jeweils
anderen bei einem Verkehrs-Unfall in irgendeiner Weise belangen könnte.
Das können doch so viele Menschen machen, und machen es auch.
Ja, das ist Hedonismus, und es ist für mich kein Schimpfwort.
Es ist einfach nur langweilig. Hab ich und andere schon ausprobiert. Es ist nichts spezielles... Viel Schwieriger ist es einem Kind den Sinn des Lebens zu vermitteln. Das ist herausfordernd.
Ausserdem glaube ich das viele Menschen zum Arbeiten und "Schaffen" geboren sind. Nichts tun macht sie verrückt. Wie ein Husky der zuhause sitzen muss.. Der wird verrückt, er ist ausgelegt auf 40 km pro Tag laufen..
/ajk
gesamter Thread:
- Wunder des Lebens -
Krankenschwester,
10.05.2010, 03:12
- Kitsch-as-Kitsch-can -
Ekki,
10.05.2010, 13:08
- Uhh.. Nihilismus -
ajk,
10.05.2010, 13:45
- Uhh.. Nihilismus -
Ekki,
10.05.2010, 14:09
- Sexzwang der Männer ist Unsinn -
ajk,
10.05.2010, 15:36
- Sexzwang der Männer ist Unsinn -
Ekki,
10.05.2010, 18:30
- Sexzwang der Männer ist Unsinn -
ajki,
12.05.2010, 13:42
- Sexzwang der Männer ist Unsinn - Ekki, 16.05.2010, 12:14
- Sexzwang der Männer ist Unsinn -
ajki,
12.05.2010, 13:42
- Sexzwang der Männer ist Unsinn -
Ekki,
10.05.2010, 18:30
- Sexzwang der Männer ist Unsinn -
ajk,
10.05.2010, 15:36
- Uhh.. Nihilismus -
Ekki,
10.05.2010, 14:09
- Uhh.. Nihilismus -
ajk,
10.05.2010, 13:45
- Kitsch-as-Kitsch-can -
Ekki,
10.05.2010, 13:08