Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Erinnerung an die Sklaverei

Puffbesucher, Sunday, 09.05.2010, 17:54 (vor 5717 Tagen) @ mxl
bearbeitet von Puffbesucher, Sunday, 09.05.2010, 17:58

Das Volk war skeptisch, weil es nicht "belastet" werden wollte bzw. Angst vor einer neuen leidvollen Auseinandersetzung hatte (das ist ja auch legitim). Aber um höhere (ethische) Fragen von Sinn und Zweck eines Krieges ging es da nicht. Zumal die Kriegsbegeisterung nach den ersten großen Siegen und insbesondere nach dem Sieg über Frankreich, prompt ein Massenphänomen wurde. Laut Joachim C. Fests Biographie über Hitler stand die Nation nach diesem Sieg nahezu einhellig hinter Hitler. Auch die Gestapo-Berichte vermeldeten, dass nahezu jegliches opponieren gegen das Regime zum Stillstand gekommen sei.

Das Volk hat nur auf seine Risiken und Chancen geschaut. Wie Kleinkrämer halt, aber gerade die Einstellung war - und ist - eben immer noch am verbreitetsten.

Es ist richtig, nach Moskau zu reisen. Auch das Volk bekam im Großen und Ganzen das, was es verdient hatte. Zu schmalspurig darf man eben nicht denken, werte Deutsche von damals - und heute.

--
...und erlöse uns von dem Bösen.


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