Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Früher Herrenmenschen, heute Frauenmenschen

rexxer, Wednesday, 03.02.2010, 16:49 (vor 5810 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Hallo,

Die jenigen die für Frauen kämpfen, kämpfen in erster Linie gegen andere Männer - um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen. Das war schon immer so.
Ist die klassisch eigenständige Konkurenzdenke im modernem, noch einzig möglichem Gewand.

Nur - irgendwann werden auch diese Männer mitbekommen, das sie derart alle erbärmlich GLEICH sind, und dieses Verhalten keinen Vorteil mehr für sie bringt. Es wird sie schlicht - nicht mehr BEFRIEDIGEN.
Dann gilt nur noch der als Erfolgreich, der sich ein wie auch immer geartetes Stückchen Eigenständigkeit bewahrt hat.
All die perfekt angepassten, so pseudoindividuell wie vereinsamten Singlemänner um die Dreißig, sprechen doch jetzt schon Bände. (Stichwort: Arne H.´s ´Unberührt´)

Im Zweifelsfall werden immer die Männer am erfolgreichsten bei Frauen sein, die im Grunde auf sie pfeiffen - und auf gesellschaftlicher Normen erst Recht!

Der Duft der Freiheit ist der Duft des Mannes.


Gruß,

rexxer


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