Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Therapeutin: Unterstützung von Männern in Überlastungssituationen

adler, Kurpfalz, Monday, 01.02.2010, 14:40 (vor 5812 Tagen) @ YogaMann


Beziehung sofort beenden macht nur Sinn, wenn das Kind noch nicht in den
Brunnen gefallen ist. Eine schnelle Scheidung verschlechtert die Situation
von Männern oft nur. Sinnvoller ist es, den Ausstieg aus der Knechtschaft
von langer Hand vorzubereiten (Heimlich Geld zurücklegen, gute Miene zum
bösen Spiel machen, der Frau Unterstützung bei der "Karriere" anbieten,
Wechsel zu schlechter bezahlter Arbeitsstelle etc.). Im Idealfall lassen
sch die Unterhaltsforderungen auf Null herunterschrauben. Nur mit Heimtücke
und Falschheit kann man das Unterdrückungssystem bekämpfen.

Yeah! Und dann UND NUR DANN! wird Prinzeßchen genötigt und bereit sein auch über IHREN Anteil am Scheitern der Beziehung(en) nachzudenken. Sonst bleibt sie, wie sie ist, hoppelt zum nächsten Frauenversteher und macht weiter, wie bisher. Immer ihr Elend mit den Männern beklagend.

Eine erfolgreiche Therapie und Arbeit an sich selbst setzt nämlich genügend Leidensdruck voraus. Warum sollte Prinzeßchen sich ändern, wenn sie überall aufgefangen und geholfen wird? Es geht ihr doch gut und die Strukturen des Real Existierenden Feminats stützen ihren Narzißmus.

Wenn ich den Thread richtig gelesen habe, dann liegt das Problem nicht nur
an den hohen Ansprüchen der Frau, sondern vor allem in der geringen
Bereitschaft der Männer, ihre eigene Benachteiligung zu erkennen
.
Arbeiten bis zum Umfallen wird als normal betrachtet.

Davon sind wir noch weit, weit entfernt. Die Männer haben noch nicht einmal begonnen, darüber nachzudenken. Das wollen die meisten auch gar nicht, denn es steht ihrem Selbstverständnis zu sehr entgegen. Sensibilität, Nachdenken und Psychologie, das ist den meisten Bäh! Und sie verachten eher die, die das tun, weil sie sich selbst für stark und jene für schwach halten.

Ohne schonungslose Selbstbespiegelung kommen wir aber nicht weiter! Denn die Betroffenen, die so gnadenlos ausgebeutet werden, daß sie dies bei aller Anstrengung nicht mehr leugnen können, werden immer zu wenige sein, um gesellschaftliches Gewicht zu haben. Hinzu kommen die Betas, die solche als Verager abtun und sie verhöhnen. Jedenfalls bis sie selber betroffen sind. Die Alphas hab ich mal ausgelassen. Die Ressourcen dieser Clique sind schier unendlich. Die werden niemals darben.

Gruß
adler

--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.

"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar


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