Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Therapeutin: Unterstützung von Männern in Überlastungssituationen

Isegrim, Sunday, 31.01.2010, 17:33 (vor 5813 Tagen) @ Movemen

In der Paarproblematik wird diese Sabine therapeutisch nicht groß
weiterkommen. Sollten nämlich die Männer ihre Benachteiligung
thematisieren, wird dies die Beziehung nicht kitten, sondern die Auflösung
vorbereiten. Realistisch nimmt die Frau doch ebenso wenig die
Benachteiligung ihres Stechers war. Was bedeutet, wenn er sich beschwert
oder darauf hinweist, dass er sich falsch behandelt fühlt, wird sie sich
sofort benachteiligt, zurückgesetzt und in ihren vitalen Interessen bedroht
fühlen. Vermittel mal dem Prinzesschen, dass sie entthront werden soll. Na,
viel Glück. Die beendet die Beziehung oder Therapie schneller, als er
Krankenkasse sagen kann. Bei der nächsten Tussi, man will ja weiterhin
Beischlaf haben, macht er dann noch mehr auf devot, weil daran ja die
vorherige Beziehung gescheitert ist.

Wenn die Situation den mänlichen Part des zur Therapie erscheinenden Paares seelisch krank macht, dann muß diese Situation geändert werden: entweder dadurch, daß die Frau ihre Forderungen herunterschraubt (welche, nach Aussage der Therapeutin ja scheinbar häufiger die Ursache der Probleme sind), oder dadurch, daß die Beziehung beendet wird.


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