Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Mal eine Frage zum Thema Unterhalt

Sachse, Wednesday, 27.01.2010, 02:19 (vor 5818 Tagen) @ Findichauch

NEIN, darum geht es nicht.

Es geht darum, dass Mann derzeit Unterhalt zahlt, dass in vielen Fällen dem Lebensstandard der Mutter zukommt und nicht dem Kind.

Der Vater solle aber zumindest Mitentscheiden, was mit dem Geld fürs Kind passiert, kann sich so gegen Umgangsverhinderung etwas zur Wehr setzen etc, Geht gar nichts, kann er immer noch ein Sparbuch fürs Kind anlegen.

Es verhindert, dass Mann von der Mutter vorm Kind schlecht gemacht und verhetzt wird, denn Mann zahlt nicht als Pflichzahler sondern beteiligt sich als freiwilliger, moralisch verpflichteter Zahler viel mehr am aufwachsen des Kindes. >Dann ist Sie auch angehalten, Anschaffungen fürs Kind mit ihm abzusprechen. Und dies sind nicht ihre neuen Schuhe!

Die "Väter"(die nur Erzeuger sind), um die geht es nicht. Aber die haben viel bessere Tricks drauf.


Sind ja nur die eigenen Kinder, die dann von Vater Staat durchgefüttert und knapp gehalten werden. Mütter müssen auch lernen, fass nicht nur der Vater fürs finanzielle verantwortlich ist

Was Kinder am wenigsten brauchen, ist ein entsorgter Zahlvater! Von der Kindesmutter dazu degradiert! Weg vom eingetriebenen Zwangsunterhalt und hin zum Unterhalt als Vater, nicht anonym vom Konto sondern vom VATER


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