Feminismus und Kinder
In der letzten Zeit hat sich ein neues Wahrnehmungsraster bei mir
etabliert, nämlich die Kinderfeindlichkeit des Feminismus.
Feminismus war ja eine direkte Folge von Kinderlosigkeit (durch Pille/Wohlstand). Umgekehrt schließt Kinderreichtum feministisches Gedankengut quasi aus, insofern ist der Gegensatz Kinder - Feminismus nur logisch.
Frauen ist ihre Rolle als Mutter, die sie über viele Jahrtausende inne hatten, abhanden gekommen. Nun sind sie auf der verzweifelten Suche nach Erfüllung auf anderem Weg und es darf füglich bezweifelt werden, dass sie ihn finden werden. Selbst wenn der Feminismus Erfolg haben sollte und alle Frauen als DAX-Vortsände glänzen, werden die Damen unglücklich sein. So leicht lässt sich Biologie nicht austricksen, Fortpflanzungserfolg und Brutpflegetrieb lassen sich nicht mit oberflächlicher Ausfüllung von Männerrollen ersetzen.
Viele Grüße
Wolfgang
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Mirko,
24.01.2010, 19:39
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Wolfgang A. Gogolin,
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