Re: Text im Header
Als Antwort auf: Re: Text im Header von tiffy am 19. April 2002 10:43:28:
So wird auch langsam aber sicher der natürliche Beschützerinstinkt den Männer gegenüber Frauen haben, langsam aber sicher aufgeweicht.
Exakt darum geht es, wenn ich sage, daß es nicht so von Nachteil ist, wenn Jungs (und Männer) über ihr Rollenverhalten nachdenken: Denn schon seit einiger Zeit wollen Frauen zunehmend garnicht mehr "beschützt" werden. (Vor wem eigentlich?) - Ich denke, diese Zeit ist vorbei.
"Beschützt" werden sollte meiner Meinung nicht die Frau - sondern die Familie als Ganzes - wenn überhaupt...
Für das Rollenverständnis ist es meiner Meinung nach entscheidend, wie man innerhalb der Familie die Aufgaben Haushalt, Beruf und Kids so untereinander aufteilt, daß jeder seinen Anteil trägt. Dabei sollte aber jedem Paar natürlich freigestellt sein, wie es (im Innenverhältnis) die Rollen untereinander aufteilt. Im Idealfall sollten daher von der Gesellschaft alle Rollen (von Hausfrau bis Hausmann, von "DINKS" bis klassisch) gleichermassen anerkannt werden.
Ich finde es schön, daß es viele verschiedene Lösungsansätze gibt. Damit müssen sich die jungen Leute einfach auseinandersetzen. Dies ist enorm wichtig, um eine Vorstellung über das eigene Lebensziel zu bekommen.
Was den Töchtertag betrifft, so werde ich kommende Woche unseren Schulleiter mal danach fragen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß es sowas an unserer Schule gibt. *ggg*
LG, Katrin
Auch daß Frauen nicht mehr beschützt werden wollen, hört man ja immer wieder. An der realen Situation in der Gesellschaft hat sich aber nichts geändert im Gegenteil, dh. Frauen erfahren in immer mehr Bereichen besondere Behandlung. Lösungsansätze über die Verteilung der Rollen gibt es schon, aber vorher müssen die Bedürfnisse aller Beteiligten ausreichend geklärt sein. Allein eine offene Diskusion und deshal mal Gehör zu bekommen, würde viele über kleine "Ungerechtigkeiten" hinwegsehen lassen. Männer würden dieses Land vielleicht wieder freiwillig verteidigen, auch wenn sie Angst und Schmerz genau so empfinden wie Frauen. Aber sie wollen sicher auch, daß der Teil den sie zum Erhalt der Gesellschaft beitragen, nicht ständig abgewertet, lächerlich, oder sonstwie kleingeredet wird. (Erstzdienst)Nichts anderes macht die "feministische Familienregierung" und die Opposition auch, als immer wieder neue Nachteile für Frauen zu konstruieren, ohne Kritikern irgendwie Rede und Antwort zu stehen.
So hört bei der "Rollenverteilung" auch das erwähnt, was Männer in der Zeit leisten, wo Frauen zuhause bei den Kindern sind, bzw. sein können,
und WAS MÄNNER SONST NOCH SO LEISTEN.
Oder wir vergessen von mir aus das mit der Leistung. Weg mit dem Leistungsgedangen, damit Platz wird für neue Themen, die erheblich wichtiger sind.
Gruß
Georsch
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