Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Mal ne frage: Werbung für Manndat

Wodan, Monday, 28.02.2005, 15:52 (vor 7645 Tagen) @ Eugen Prinz

Als Antwort auf: Re: Mal ne frage: Werbung für Manndat von Eugen Prinz am 27. Februar 2005 22:19:41:

Sowas kann man machen, obwohl ich es in dieser Form nicht für finanzierbar halte. Die wichtigere Frage ist allerdings: Wofür werben wir? D.h. Welche Aufforderung enthält unsere Botschaft konkret? "Wählt dies" oder "wählt dies nicht" oder "spendet hier" oder "tut dies" oder "jenes nicht?" Diese Frage müssen wir uns unabhängig vom Medium stellen, d.h. egal ob wir per Fernsehen oder Handzettel werben. Macht man Werbung, dann muss man wissen, was man will. Das ist bei Autowerbung einfacher als bei unseren Themen.
Eugen

Das finde ich nicht so problematisch. Der Vergleich mit den Autos hinkt auch; denn: es geht doch nicht um den Verkauf irgendwelcher matriellen Produkte, sondern erst mal darum, die Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen, daß es etwas gibt! Wenn man einen Vergleich bemühen will, so scheint mir eher derjenige mit wohltätigen Institutionen wie Krebshilfe, SOS Kinderdörfer und was weiß ich was sonst noch nahezuliegen. D.h. wenn man UM etwas werben will, dann vielleicht um Beitritte oder Spenden! Dabei geht es dann freilich letztlich weniger um Geld als um Aufmerksamkeit.
Einem e.V. wird man nicht so schnell das Recht abspenstig machen können, für sich zu werben.
Schönen Gruß
Wodan


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