Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Mal ne frage: Werbung für Manndat

Odin, Monday, 28.02.2005, 12:55 (vor 7646 Tagen) @ Eugen Prinz

Als Antwort auf: Re: Mal ne frage: Werbung für Manndat von Eugen Prinz am 27. Februar 2005 22:19:41:

Sowas kann man machen, obwohl ich es in dieser Form nicht für finanzierbar halte. Die wichtigere Frage ist allerdings: Wofür werben wir? D.h. Welche Aufforderung enthält unsere Botschaft konkret? "Wählt dies" oder "wählt dies nicht" oder "spendet hier" oder "tut dies" oder "jenes nicht?" Diese Frage müssen wir uns unabhängig vom Medium stellen, d.h. egal ob wir per Fernsehen oder Handzettel werben. Macht man Werbung, dann muss man wissen, was man will. Das ist bei Autowerbung einfacher als bei unseren Themen.
Eugen

Und vor allem: Wohin sollen die "Geworbenen" gehen? Was sollen sie tun? Einfach nur aufstöhnen "oh, wir armen Männer", reicht nicht.

Ich selbst habe mir für meine Arbeit in Rosenheim schon Kinowerbung überlegt. Da geht niemand aufs Klo und die Aufmerksamkeit ist gegeben. Kinowerbung (nur in dem Kino der Stadt Rosenheim) ist auch finanzierbar. Die Herstellungskosten halten sich auch in Grenzen. Sobald ich mal ein wenig Geld einnehme, werde ich das mal angehen.

Im Moment habe ich aber andere - vielleicht sogar bessere Methoden der Werbung durch einen Film, den ich mit meiner Videogruppe mache. Der wird dann öffentlich in der Stadt aufgeführt.


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