Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: 1000 Friedensnobelpreise für Frauen. Mein Brief und die Antwort

Garfield, Wednesday, 09.02.2005, 12:21 (vor 7665 Tagen) @ Scipio Africanus

Als Antwort auf: 1000 Friedensnobelpreise für Frauen. Mein Brief und die Antwort von Scipio Africanus am 08. Februar 2005 18:37:27:

Hallo Scipio!

Das ist offenbar wieder so ein typisches Beispiel für Leute, die nur sinnlos im Sand spielen wollen. Im Satz "Auch bei Friedensgesprächen verhandeln und entscheiden immer noch weit mehr warlords als peacequeens über neue politische Strukturen, Wiederaufbau und Sicherheit" kommt das besonders deutlich rüber.

Wie stellen die sich das denn konkret vor? Während in einem Land ein verheerender Krieg tobt, setzen sich einige selbsternannte "Peacequeens" zusammen und führen Friedensgespräche? Was glauben die denn, wen diese Gespräche interessieren werden?

Daß man die Führer der gegeneinander kämpfenden Parteien in diese Gespräche mit einbezieht, ist doch gerade eine ganz wesentliche Voraussetzung für die Beendigung eines Krieges. Die Kunst besteht dann häufig vor allem darin, solche Gespräche überhaupt erst zustande zu bringen.

Und da kommen nun diese "Peacequeens" daher, die ganz offensichtlich keinen blassen Schimmer von Politik haben, und meinen, Kriege dadurch beenden zu können, daß sie sich zusammen setzen und darüber reden? Und solche nutzlosen feministischen Sandkästen sollen wir auch noch mit Spenden und Steuergeldern finanzieren?

Freundliche Grüße
von Garfield


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