Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Zypries im Tagesspiegel

Teilzeitleser, Sunday, 09.01.2005, 16:10 (vor 7696 Tagen)

in der heutigen Ausgabe antwortet Fr. Zypries auf einen Leserbrief zum Thema geheime Vaterschaftstests.
(online: http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/09.01.2005/1575361.asp )

Zuerst erklärt sie, dass jeder Mensch die Kontrolle über die eigenen genetischen Daten haben sollte und nutzt dieses Argument auch für die Begründung gegen geheime Vaterschaftstests.
Nach viel bla bla kommt sie zu der Aussage, dass "grundsätzlich auch in der Ehe die Zustimmung von Mutter und Kind - beziehungsweise dessen gesetzlichen Vertreter - für genetische Untersuchungen für erforderlich" ist.

Meine Fragen dazu:
Sind die genetischen Daten der Mutter für einen Tests überhaupt notwendig?

Ist der eingetragene Vater, der einen Test machen lässt, nicht auch ein gesetztlicher Vertreteter des Kindes? Warum würde er den Test sonst machen lassen?

Danke für die Antworten!

Tagesspiegel


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