Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer!

Realist, Sunday, 19.12.2004, 14:38 (vor 7717 Tagen)

Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer!

Mit den Haaren schwinden bei deutschen Männern auch die Aussichten auf Erfolg. Laut einer aktuellen Emnid-Umfrage ziehen rund 75 Prozent der Deutschen einen Mann mit vollem Haar
einem Glatzenträger als Chef oder Arbeitskollegen vor.

Und: Die Mehrheit der Frauen will definitiv keinen Mann mit Glatze.

Auch wenn im Laufe der Evolution der Mensch ständig Haare lassen mußte, auf dem Kopf sind sie uns geblieben. Zumindest der Hälfte aller Männer. Haarausfall hat sich hat sich bei Männern mittlerweile zu einem massiven Problem entwickelt. Bei jedem 3. Mann unter 30 ist der Kahlschlag bereits bittere Realität.

Laut einer kürzlich durchgeführten Emnid-Umfrage sinkt quasi mit jedem ausfallenden Haar bei Männern nicht nur die soziale Akzeptanz, die Erfolgs- und Karriereaussichten im Beruf minimieren sich ebenfalls. Haarausfall als Jobkiller?

Haare üben nicht nur eine natürliche Schutzfunktion der Kopfhaut vor Sonnenstrahlen aus, sie signalisieren gleichzeitig Jugendlichkeit, Vitalität und Dynamik.

Mit dem Haarausfall beginnt somit auch der soziale Druck auf die Betroffenen. Auch wenn sie es gerne verleugnen, leiden doch fast alle Betroffenen unter ihrem Haarausfall, vor allem wenn er neu auftritt. Besonders junge Männer sind da sehr sensibel. Dementsprechend nimmt auch die eigene Unzufriedenheit zu, das Selbstwertgefühl ab. Und das wirkt sich privat und beruflich negativ aus.

Ausführlich nachzulesen im Sonderteil "Men's Medicine" des Magazin "EURO" 12/2004, empfohlen wird eine Therapie mit dem Präparat Propecia.

Wieder eine Benachteiligung von der fast ausschließlich Männer betroffen sind!

Also Männer mit kahlem Kopf und schütteren Haaren; da ihr bewußt und unbewußt diskriminiert werdet, müßt ihr Steuervergünstigungen und Hilfsprogramme erkämpfen.
Ein Leben ohne Haare ist anscheinend ein Dasein zweiter Wahl, heiratet nicht und zeugt keine Kinder, denn falls ihr wider Erwartung gerade eine Partnerin haben solltet ist der Zustand vielleicht nicht von langer Dauer. Und euer männlicher Nachwuchs leidet unter gleichen Problemen.

Die Menschen werden also hauptsächlich wegen ihrem äußeren Erscheinungsbild benachteiligt oder bevorzugt, weniger weil sie einem bestimmten Geschlecht oder einer ethnischen Gruppe angehören!

MfG
Realist


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