Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Bundeswehr und so

Marki, Saturday, 04.12.2004, 17:51 (vor 7733 Tagen) @ AJM

Als Antwort auf: Re: Bundeswehr-Extremsituationen von AJM am 04. Dezember 2004 09:50:37:

Ich hatte meinerzeit den Eindruck selbst erhalten und ein Bekannter (ehem. Zeitsoldat und Offizier) hat es mir durch ihm vorliegende Statistiken bestätigt.

Der Wehrpflichtige ist ein Querschnitt der Bevölkerung. Zwar tendieren Intellektuelle etwas häufiger zur Verweigerung aber ein großer Unterschied besteht nicht. Hingegen sind die Unteroffiziere der Bundeswehr deutlich überdurchschnittlich oft gering begabt und in zivilen Berufen chancenlos. Uffz. kann jeder werden der eine große Fresse hat und sich nicht grad beim Manöverpinkeln selbst in den Fuß schießt. Erst bei den Feldwebeldienstgraden kann man wieder von "normalem Intelligenzniveau" reden, wobei auch bei diesen naturgemäß das Militär eine starke Anziehungskraft vor allem für aggressivere Persönlichkeit haben dürfte.

Mit anderen Worten: Unter den Soldaten, denen der Großteil der praktischen Ausbildung von Rekruten obliegt, findet man erschreckend oft gewalttätige oder minderbegabte Individuen, die aufgrund ihrer Persönlichkeitsdefizite einem Machtrausch erliegen oder das Überschreiten ihrer Kompetenzen nicht zu erkennen vermögen. Welcher Hilfsschüler träumt nicht davon, eine Gruppe von Abiturienten mal so richtig in den Arsch zu treten? Als Uffz beim Bund hat er die Möglichkeit dazu. Müssen wir uns wundern wenn einige davon das schliesslich auch tun?


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