Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Nachtrag zu Hollstein

Odin, Tuesday, 31.08.2004, 13:22 (vor 7829 Tagen) @ Eugen Prinz

Als Antwort auf: Re: Nachtrag zu Hollstein von Eugen Prinz am 30. August 2004 23:08:35:

...habe dann doch noch mal eingeschaltet, aber es wurde nicht interessanter. Er hat eher nicht unser Thema (Gleichberechtigung).
Männerforschung? Gibt es da was für uns abzubeißen? Ich bezweifle das, wenn ich Sätze von ihm höre wie: "Mit sich ins Reine zu kommen, da haben die Frauen aufgrund der Frauenbewegung einen Vorsprung."
Frauen genießen (u.a. aufgrund der Fauenbewegung) heute mannigfache Bevorzugung - aber dafür, dass sie mit sich besser ins Reine gekommen wären, sehe ich eigentlich keine Anzeichen.
Insgesamt enttäuschend. Die Interviewerin stellte geschraubte Fragen und Hollstein hat das Gespräch nicht anders steuern können oder wollen.
Eugen

Naja, Hollstein ist DER Männerforscher in Deutschland, alles andere spielt in der zweiten Liga. Allerdings ist er nicht das, was man einen Teilnehmer der Männerbewegung nennen könnte. Ich habe mal einen ausgezeichneten Artikel von ihm in einem Heft der Männerabteilung im österreichischen Familienministeriums gelesen. Er hat schon interessante Ansätze.
Daß Frauen durch die Frauenbewegung einen großen Vorsprung haben, ist doch klar. Wir Männer hinken da gewaltig hinterher.


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