Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Grün würgt mal wieder

Bruno, Wednesday, 11.08.2004, 15:10 (vor 7849 Tagen) @ Marcel

Als Antwort auf: Irmi Schewe-Gerigk (Grüne) siehts aber gaaanz anders von Marcel am 09. August 2004 15:10:21:

Dass Rot-Grün im Rückgang des Bildungsniveaus der Jungen nur eine Bestätigung des „Erfolgs“ Ihrer Frauenförderpolitik sieht, ist nichts Neues. Die – im wahrsten Sinne des Wortes - Fußabtreterrolle, die sie bei der Bundestagswahl 2002 männlichen Mitbürgern als Zukunftsperspektive unter dem Begriff Gleichstellung auf Wahlplakaten zugestanden haben, zeigte ja deutlich, was die Grünen unter „Gleichstellung“ verstehen. Die beispiellose Jungen ausgrenzende Bildungs- und Jugendpolitik der Rot-Grünen Regierung muss natürlich „Erfolge“ zeigen.

Was die Übernahme an Erziehungsarbeit betrifft, bin ich jedoch etwas irritiert. Es sind ja vorwiegend die Grünen, die das Matriarchat im Erziehungsbereich beibehalten wollen.

Sie lehnen eine Männerquote im erzieherischen Berufsbereich ab (ausgerechnet die Partei, die für jede Kleinigkeit ansonsten sofort eine Frauenquote – angeblich aus Gründen der Gleichstellung – einführt; <50% Frauen = Diskriminierung, <50% Männer = völlig i.O.?). Statt dessen wird sogar dort noch Frauenförderung betrieben.

Sie wehren sich gegen die gleiche Teilhabe von Jungen am Zukunftstag zur Erweiterung des Berufswahlspektrums auf geschlechtsuntypische Bereiche, ein Tag, der bei Jungen Interesse an erzieherischen Berufen wecken könnte.

Sie sehen als Regierungspartei tatenlos zu, wie Deutschland regelmäßig vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wegen Umgangsverweigerung gegen Väter nicht ehelicher Kinder verurteilt wird und forcieren damit eine Familienpolitik der Vätereliminierung.

Gruß

Bruno

Gleichberechtigung ist etwas Tolles. Schade, dass sie nur für Frauen gilt.

www.manndat.de


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