Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: zentraler punkt

Odin, Friday, 13.02.2004, 19:52 (vor 8029 Tagen) @ Anti-Sexistin

Als Antwort auf: Re: zentraler punkt von Anti-Sexistin am 12. Februar 2004 20:55:

Ich weiß nicht, was ich mit dem Posting soll:
Ich rede weder von der Situation der Frauen im 12 Jahrhundert, noch von der Situation der Frauen in Timbuktu. Beides ist mir schlichtweg wurscht.
Es ist auch nicht so, daß alles, was der Feminismus wollte, verdammenswert ist. Nichts ist mir sympathischer, als eine arbeitende Frau, die mehr oder weniger begabt auf dem Platz wo sie ist, ihren Job tut. Und ich denke, da spreche ich für die meisten hier. Nichts soll diese Frau behindern, nichts soll sie benachteiligen!
Ja, noch weiter: Ich habe noch nicht mal was gegen eine Frau, die den Haushalt führt. Das ist ihr Bier und das ihres Mannes/Partners. Wenn das für beide ok ist, was gehts mich an?
Wogegen ich was habe ist, wenn letztere Frau jammern und greint, wie sehr sie sich aufopfert und wie schlimm sie benachteiligt ist, aber selbst den Arsch nicht hochkriegt, sondern das von anderen erwartet, oder sogar über ihren Mann jammert, das der Depp sowenig Zeit für die Familie hat.
Ich jammere schließlich auch nicht/selten über den Job den ich habe. Wenn er mir wirklich nicht paßt, muß ich eben eine andere Möglichkeit suchen.
Und zurück zu der ersten Frau: Wogegen ich was habe ist, wenn hier auch wieder das gejammere losgeht, wie sehr sie doch benachteiligt sei (schon als Frau an sich, da brauchts keine Beispiele) und Förderung verlangt und girls-days und Quoten und "netten Verhalten" der Kollegen und was weiß ich was noch für Vergünstigungen.
Frauen warten eben immer noch auf den Prinz, der sie auf Händen trägt, ob im Privatleben oder im Berufsleben. Von weiblichen Kollegen kann man wirklich die Schnauze voll haben, wenn man 20 Jahre berufstätig war!


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