Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Maskulismus

Andi, Sunday, 01.02.2004, 18:38 (vor 8040 Tagen) @ Bri, die echte *g*

Als Antwort auf: Re: bemühte fakes, alle Achtung! von Bri, die echte *g* am 31. Januar 2004 12:28:21:

Hallo echte "Bribornbe"

Darauf, dass die Aussagen in Deinem Posting an der Realität vorbei gehen, hat Manfred ja bereits hingewiesen. Auf einen Punkt möchte ich aber noch eingehen:

Wieviel Geld besitzen Frauen, wieviel Männer

Hier bist Du einem weit verbreiteten Irrtum aufgesessen. Frauen haben im Durchscnitt etwas mehr Besitz als Männer, wie Arne Hofmann oder Esther Villar zu entnehmen ist. Das liegt natürlich nicht daran, dass die Frauen sich dieses große Vermögen durch Selbst-Quälen und Schuften selbst verdient haben, sondern das liegt an den Witwen von zu ihrem Todeszeitpunkt reichen Männern.

Außerdem sollte bei solchen Betrachtungen, wie Du sie hier anstellst, Vermögen nicht demjenigen zugeordnet werden, der es juristisch besitzt, sondern demjenigen, der über seine Verwendung entscheidet. Wenn man so vorgeht, ist der Unterschied noch viel größer. Im westlichen Kulturraum ist Vermögen und Reichtum so einseitig nur den Frauen zuzuordnen, dass Männer in der Werbewirtschaft als zu vernachlässigende Zielgruppe gelten.

Du siehst, anders als für den Feminismus macht es auch für eine Frau Sinn, sich für den Maskulismus einzusetzen, nämlich dann, wenn ihr etwas an Gleichberechtigung und gesellschaftliche Gerechtigkeit liegt.

Viele Grüße,
Andi


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