Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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@Jens

Realist, Monday, 19.01.2004, 21:34 (vor 8053 Tagen) @ Jens

Als Antwort auf: Re: Benachteiligung kleiner Männer von Jens am 18. Januar 2004 18:45:35:

Hi!
Als Benachteiligung von Männer kann man das nicht bezeichnen, da Frauen mit hübscher Figur mehr Angebote bekommen als kleine, pummelige oder häßliche Frauen. Es gibt also Tendenzen, nach denen eine Partnerwahl erfolgt - bei jedem Geschlecht. Eine Benachteiligung der weniger beachteten Männlein und Weiblein ist also Schicksal. Ich mein: wenn du die Wahl hättest zwischen einer hübschen und freundlichen Frau und zwischen einer hässlichen und freundlichen Frau, würdest du garantiert die hübsche nehmen, nicht wahr? Wäre das diffamierend? Nein.
Wer also Probleme mit seiner Größe hat, gehe nach Japan.
Jens

Hallo Jens!

Danke für Deine Rückmeldung!

Es ging mir aber um eine einseitige geschlechtsspezifische Benachteiligung die ausschließlich die Männer betrifft, so wie der Wehrdienst!

Pumelige häßliche Männer sind auch nicht die Renner, so etwas kann nur mit Vermögen neutralisiert werden.
Der Tipp mit Japan ist nicht so gut, auch dort herrscht ein Männerüberschuß in den jüngeren Generationen, außerdem soll das Anspruchsverhalten der Damen dort sehr hoch sein!
Und Japanisch zu lernen liegt nicht jedem!

Es geht mir auch darum, daß die Menschen, Männer wie Frauen die mehr oder weniger freiwillig allein leben, nicht als egoistisch zu diffamieren um Vorwände für höhere Zwangsabgaben zu schaffen!

Ein kleiner unvermögender Mann hat heute eine reale Chance sein ganzes Leben alleine zu verbringen, eine kleine unvermögende Frau hingegen nicht!

Gruß
Realist


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