Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Das Jahr 2003 - Tendenzwende im Geschlechter-Diskurs?

gaehn, Monday, 15.12.2003, 23:45 (vor 8088 Tagen) @ Emmalein

Als Antwort auf: Re: Das Jahr 2003 - Tendenzwende im Geschlechter-Diskurs? von Emmalein am 15. Dezember 2003 21:20:50:

Hallo Emmalein,
du:

Neu ist daran höchstens, dass Männer sich plötzlich als die Benachteiligten hinstellen. Das mag in einigen Bereichen sogar stimmen, ist in anderen jedoch schlicht und ergreifend unseriös.

In welchen Bereichen kann es deiner Meinung nach stimmen?
Und in welchen Bereichen stimmt es nicht, obwohl die Maskulisten es behaupten?
Gruß,
Peter

Hi, Peter,
meiner Ansicht nach ist es m. E. korrekt, was die Situation des Sorgerechts im Falle der unehelichen Kinder angeht. Dort findet sich eine einseitige Rechtsprechung und Verteilung zugunsten der Frau, so dass Männer oft von der Willkür der Frauen abhängig sind,wenn sie ihr Kind sehen möchten.
Nicht korrekt sind die unseriösen Reisser hinsichtlich der ach so hohen Frauengewalt. Sie liegt statistisch betrachtet unter der der der Männer, vor allem,was körperliche Gewalt angeht.
Auch eine allgemeine Rechtsprechung zugunsten der Frauen ist nicht erkennbar. Sonst würden erwiesene Vergewaltiger, die zum grössten Teil Männer sind, viel härter bestraft. Ebenso würden Männer, die Frauen angeblich im Affekt töten, weil sie bestimmte religiöse Regeln verletzen, härter bestraft.
Es grüsst
das Emmalein

du solltest die gleichstellung an und für sich nicht vergessen welche männer benachteiligt und damit zur farce verkommt.
männer dürfen keine gleichstellungsbeauftragten etc. werden, nicht geschlechtsneutral formulierte quoten (was das mindeste wäre).

du bist xenia oder? ;)

es grüss gaehn


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