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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Das Problem</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Das Problem (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Und im angenommen Fall 999 mal für die Katz. </p>
<p>Ist das zu verantworten?</p>
</blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Nein, es ist natürlich nicht zu verantworten.<br />
Zumal das Ergebnis auch einfacher zu haben ist.</p>
<p>Wenn 1000 mal sich der Mann umdreht, und sich demonstrativ nicht mehr um Frau und Kinder kümmern, kommt mindestens eine (wahrscheinlich mehr) Frauen von ganz alleine wieder angeschissen.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Gäbe es kein Kindergeld, Steuervorteil, Ehegattenunterhalt, Rentenvorteil, Erstausstattung, Unterhaltsvorschuss, Prozesskostenhilfe und so weiter, wären es sogar 1000. Wir sehen also, warum der Staat all diese Leistungen verteilt.</p>
<p>Das Problem sind die Leute, die noch mehr Kindergeld wollen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
So ist es.</p>
<p>Die Lösung ist: <strong>Der Staat soll sich raushalten. Dann kommt mit der Zeit wieder alles ins Lot.</strong><br />
Die bisherigen Einmischungsgesetze müssen wieder entsorgt werden bzw. vorher existierende natürliche Regeln wieder eingeführt werden. Dazu zählt auch das Schuldprinzip bei Ehescheidungen.</p>
</blockquote><p>Aufgabe normaler Bürger muß es sein, jede PolitikerIN, die ernsthaft andeutet z.B. &quot;Kindergeld&quot; zu vertreten, mit dem Dreschflegel aus der Stadt zu jagen - nachdem sie geteert und gefedert wurde.</p>
<p>Nur ist das Problem, daß - selbst hier im Forum - viele genau diese Ursache nicht einsehen, denn mit Speck fängt man Hirnamputierte (oder wie sagt man?). Derlei Vollpfosten lassen sich mit Kleingeld (&quot;Kindergeld&quot;) verarschen wie geistig Behinderte. Verschweigen die Herkunft vom Kleingeld: Zwangsabgaben (Steuern) - die sie SELBER an ein gewaltiges, gieriges Verwaltungsmoloch aus SchmarotzerINNEN abdrücken. Mit gigantischem Eintreibungs-, Verwaltungs- und Umverteilungsverlust.</p>
<p>Es werden zum Glück wieder mehr, die das Schuldprinzip verstanden haben.</p>
<p>Die den lebenslangen Vertrag &quot;Ehe&quot; bricht, soll zusehen wie sie klarkommt. Und zwar ohne ihre Kinder! Wer da rumhurt wie ein Triebkrimineller oder Arschfickender Homo-Gestörter, soll die Penizilinkur gegen die Geschlechtspest auch aus eigener Tasche bezahlen sowie uneheliche AlleinerzieherINNEN ihre Bälger. FamilienrichterINNEN gehören ins Arbeitslager bis ihre vorsätzlich verursachten Schäden abgeglichen sind u.s.w.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=53633</link>
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<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 22:44:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Don Camillo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wenn Kinder sich gegen Muddi durchsetzen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dies wünsche ich von ganzem Herzen auch für Dich und Deine Kinder. Und beherzige bitte, dass (Vater)Liebe und Geduld Wunder wirken können.... Aufgebraust bin ich auch schon ....</p>
</blockquote><p>Das werde ich weiterhin versuchen, aber vielleicht ist so was wie ein &quot;reinigendes Gewitter&quot; manchmal auch nicht das Schlechteste. Das letzte Mal ist mir vor einigen Monaten die Sicherung durchgebrannt - meinen Sohn habe ich nicht angefasst, aber es ist halt ein Treppengeländer kaputtgegangen. Wie das so meine Art ist, hab ich hinterher ausgiebig mit ihm geredet und auch erklärt, warum sich bei mir Ärger aufgestaut hatte. Er hat mir seine Empfindungen und Gedanken geschildert und ich war teilweise beschämt, andererseits dachte ich auch (so pervers das jetzt vielleicht klingt), er vertritt seine Position schon ziemlich souverän, war zwar erschreckt über meinen Ausbruch, hat aber die richtigen Überlegungen angestellt und Handlungsmöglichkeiten durchgespielt, so dass ich letztlich dachte, er ist über die Sache auch wieder ein Stück reifer geworden.<br />
  <br />
Natürlich stelle ich mir die Frage, ob das die optimale Pädagogik ist und ich fände es sehr traurig, wenn da schlimme Narben bei ihm zurückbleiben würden oder er mich in seinem Innersten als einen Vollarsch sieht und nur bei mir bleibt, weil es ihm hier besser geht als bei seiner Mutter. Letzteres hat er aber sehr glaubhaft verneint. Er weiß, dass ich nicht das Lamm bin, dass auch nach den allergröbsten Rotznäsigkeiten, die er wiederholt und immer mehr steigert, noch friedlich bleibt. Also wirklich: Ich versuch´s mit Selbstbeherrschung und Reden hoch und runter, aber irgendwann ist halt einfach Schluss. Umgekehrt weiß er, dass es mir leid tut und das ich in der Lage bin, Verhalten zu reflektieren und mich für Ausreißer zu entschuldigen (obwohl er diese Reaktionen nach Kräften provoziert hat). </p>
<blockquote><p>Aber das soll kein Patent-Rezept sein, es ist von vielen individuellen Fakten abhängig. .... Aufgebraust bin ich auch schon, das war total verkehrt. Es ist wirklich so, dass liebevolle Zuwendung das Beste ist. Ist ja irgendwo auch klar, vor allem angesichts seiner Erfahrungen gibt es da große Wunden und Defizite.</p>
</blockquote><p>Das ist bestimmt der springende Punkt: Nur wir können wissen (zumindest ein wenig), wie unsere Söhne drauf sind und welches &quot;Erziehungsverhalten&quot; bei ihnen unserer Meinung nach am meisten fruchtet. Meiner war zum Beispiel bislang noch nicht im Heim. Allein dadurch ist die Situation mit ihm eine ganz andere. Aber wie dem auch sei: Manchmal ist es vielleicht nicht verkehrt, wenn die Jungs auch ein klein wenig Respekt haben.  </p>
<blockquote><p>So ein Buch habe ich mir auch zugelegt und darüber hinaus einige andere wie &quot;Rettet unsere Söhne&quot;; Warum Söhne ihre Väter brauchen&quot;; &quot;Jungen - Was sie vermissen, was sie brauchen&quot; und einige andere, aber leider nur einige quer gelesen, andere gar nicht.</p>
</blockquote><p>Vielleicht bin ich ja ein ignoranter Sack, aber mir war´s auch zu blöd, zig Bücher  zu lesen. Im Großen und Ganzen glaub ich nämlich schon, dass ich auch ohne die Ratschläge irgendwelcher (wohlmöglich sogar kinderloser) Geschwätzwissenschaftler weiß, wie Erziehung funktioniert bzw. welche Werte, Tugenden und Eigenschaften ich meinen Kindern (wenigstens zweien von dreien) vermitteln will.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=53618</link>
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<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 19:21:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>marhau</dc:creator>
</item>
<item>
<title>999 mal für die Katz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Rainer,</p>
<p>Deine Meinung ist auch nicht falsch.</p>
<p>Aber...</p>
<p>... ich hatte versucht auszudrücken, daß selbstverständlich nicht jeder kämpfen soll, sondern nur die, die stark und informiert sind.<br />
Und die, si es eben nicht sind, müssten professionell unterstützt werden, um so zu werden.</p>
<p>... leiden denn die menschen im Umfeld nicht auch, wenn das Kind, das Enkelkind usw. auf jeden Fall &quot;verloren&quot; ist?</p>
<p>Nochmal meine Kernaussage:<br />
Nicht JEDER Fall ist von vorneherein aussichtslos, sondern nur FAST jeder, leider.</p>
<p>Aber ich will mich da auch nicht streiten. Das Thema hat so viel Facetten, da sind viele Argumente richtig, sogar, wenn sie gegensätzlich sind.</p>
<p>Grüße<br />
DocStone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=53611</link>
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<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 18:52:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>DocStone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wenn Kinder sich gegen Muddi durchsetzen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Für die Mutter war die Tochter damit gestorben. .... Der Vater durfte seiner Tochter beim Auszug nicht helfen, weil die Mutter verboten hatte dass der Vater das Haus betritt. Die Tochter hat alles allein aus dem Haus getragen. Die Mutter sagte zum Abschluss zu ihrer Tochter: &quot;Wenn du jetzt gehst, bist du nicht mehr meine Tochter!&quot;</p>
</blockquote><p>Da fragt man sich: Wie kann es sein, dass die Profis vom Jugendamt und Familiengericht das Kind bei so einer Frau lassen. Auch die sonstigen Einzelheiten des Falls - hab mir den Beitrag aus 2010 mal durchgelesen - zeigen, dass die Mutter wohl definitiv nicht erziehungsfähig war, der Vater dagegen schon. Aber trotzdem  war das Mädchen jahrelanger Vernachlässigung und seelischer Misshandlung durch die Mutter ausgesetzt, bevor es zum Glück selber die Kurve gekriegt hat. Damit ist sie aber wahrscheinlich eher ein Einzelfall. Meistens vernichten die Pfeifen vom Amt durch ihre Paktiererei mit Müttern ganz einfach Existenzen bzw. zerstören die Zukunft von Kindern, bevor sie überhaupt begonnen hat.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=53601</link>
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<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 17:57:13 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>marhau</dc:creator>
</item>
<item>
<title>DIE LÖSUNG. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Und im angenommen Fall 999 mal für die Katz. </p>
<p>Ist das zu verantworten?</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Nein, es ist natürlich nicht zu verantworten.<br />
Zumal das Ergebnis auch einfacher zu haben ist.</p>
<p>Wenn 1000 mal sich der Mann umdreht, und sich demonstrativ nicht mehr um Frau und Kinder kümmern, kommt mindestens eine (wahrscheinlich mehr) Frauen von ganz alleine wieder angeschissen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Gäbe es kein Kindergeld, Steuervorteil, Ehegattenunterhalt, Rentenvorteil, Erstausstattung, Unterhaltsvorschuss, Prozesskostenhilfe und so weiter, wären es sogar 1000. Wir sehen also, warum der Staat all diese Leistungen verteilt.</p>
<p>Das Problem sind die Leute, die noch mehr Kindergeld wollen.</p>
</blockquote><p>So ist es.</p>
<p>Die Lösung ist: <strong>Der Staat soll sich raushalten. Dann kommt mit der Zeit wieder alles ins Lot.</strong><br />
Die bisherigen Einmischungsgesetze müssen wieder entsorgt werden bzw. vorher existierende natürliche Regeln wieder eingeführt werden. Dazu zählt auch das Schuldprinzip bei Ehescheidungen. </p>
<p>Phil</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=53554</link>
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<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 22:16:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Phil</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wenn Kinder sich gegen Muddi durchsetzen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Er war seelisch-moralisch am Ende und wollte den Druck hinter sich lassen....</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ja, so ähnlich hab ich das mal in einem Buch über Familienrechtspsychologie gelesen, allerdings als Begründung dafür, warum Kinder bei anhaltenden Auseinandersetzungen der Eltern oft den Kontakt zu einem Elternteil ganz abbrechen: Sie wollen die Situation für sich erträglicher machen und Entlastung erreichen, indem sie sich aus dem Zentrum des Streits nehmen bzw. klare Fronten schaffen und so quasi den Grund für den Konflikt beseitigen.</p>
</blockquote><p>Das kann ich so aus meiner Erfahrung bestätigen. </p>
<blockquote><blockquote><p>Und wir bewegen uns aktuell immer auf dünnem Eis in unserem Zusammenleben.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Als psychologischem Laien kommt es mir so vor, als würde Dein Sohn jetzt vor allem so ne Art Mischung aus Mahatma Gandhi + Jesus brauchen. </p>
</blockquote><p>Das könnte man fast so sagen.</p>
<blockquote><p>Für mich wär das nichts, bin leider manchmal noch etwas zu aufbrausend (obwohl sich das etwas gebessert hat, nachdem ich mir mal ein Buch über gewaltfreie Kommunikation gekauft habe),</p>
</blockquote><p>So ein Buch habe ich mir auch zugelegt und darüber hinaus einige andere wie &quot;Rettet unsere Söhne&quot;; Warum Söhne ihre Väter brauchen&quot;; &quot;Jungen - Was sie vermissen, was sie brauchen&quot; und einige andere, aber leider nur einige quer gelesen, andere gar nicht. Das bedaure ich jetzt ein bißchen. Da war ich dann doch etwas zu hochnäsig: &quot;Brauch ich nicht, schließlich bin ich ja auch mit dem ein oder anderen schwierigen Mitarbeiter fertig geworden&quot;. Aber, das ist etwas komplett anderes. Mein Sohn fordert mich in unserem täglichen Dasein bis an alle meine Grenzen und es ist manchmal kaum zum Aushalten. Aufgebraust bin ich auch schon, das war total verkehrt. Es ist wirklich so, dass liebevolle Zuwendung das Beste ist. Ist ja irgendwo auch klar, vor allem angesichts seiner Erfahrungen gibt es da große Wunden und Defizite. Und es  braucht viel Hinterfragen, in ihn Hineinversetzen und Geduld. Seit ich es als Herausforderung sehe für mich und meine Entwicklung, läuft es auch wesentlich besser, da ich jetzt erst mich in die Verpflichtung nehme und mir selbst etwas abverlange, bevor ich meinen Sohn fordere. Das hat insofern gefruchtet, dass wir seinen Cannabis-Konsum aktuell fast auf Null heruntergefahren haben und er mir auch schon mal zur Hand geht im Haushalt, seine Wäsche macht er mittlerweile selbst und in der Schule geht es auch besser. Das sind alles Erfolge der letzten 6 Monate (mit seinem kurzen &quot;Gastspiel&quot; im Heim zwischendurch) und sowas gibt Hoffnung und Kraft, die ich auch brauche. Druck hilft selten, nur wenn es nicht mehr anders geht. Aber das soll kein Patent-Rezept sein, es ist von vielen individuellen Fakten abhängig.<br />
 </p>
<blockquote><p>aber Dir wünsch ich die Kraft, um Deinem Sohn mit größtmöglicher Ruhe und Gelassenheit zu begegnen.</p>
</blockquote><p>Dies wünsche ich von ganzem Herzen auch für Dich und Deine Kinder. Und beherzige bitte, dass (Vater)Liebe und Geduld Wunder wirken können...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=53537</link>
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<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 19:30:47 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Henry</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wenn Kinder sich gegen Muddi durchsetzen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja, und viel Glück bei der anstehenden Verhandlung.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=53525</link>
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<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 18:41:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>marhau</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wenn Kinder sich gegen Muddi durchsetzen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Er war seelisch-moralisch am Ende und wollte den Druck hinter sich lassen....</p>
</blockquote><p>Ja, so ähnlich hab ich das mal in einem Buch über Familienrechtspsychologie gelesen, allerdings als Begründung dafür, warum Kinder bei anhaltenden Auseinandersetzungen der Eltern oft den Kontakt zu einem Elternteil ganz abbrechen: Sie wollen die Situation für sich erträglicher machen und Entlastung erreichen, indem sie sich aus dem Zentrum des Streits nehmen bzw. klare Fronten schaffen und so quasi den Grund für den Konflikt beseitigen.</p>
<blockquote><p>Und wir bewegen uns aktuell immer auf dünnem Eis in unserem Zusammenleben.</p>
</blockquote><p>Als psychologischem Laien kommt es mir so vor, als würde Dein Sohn jetzt vor allem so ne Art Mischung aus Mahatma Gandhi + Jesus brauchen. Für mich wär das nichts, bin leider manchmal noch etwas zu aufbrausend (obwohl sich das etwas gebessert hat, nachdem ich mir mal ein Buch über gewaltfreie Kommunikation gekauft habe), aber Dir wünsch ich die Kraft, um Deinem Sohn mit größtmöglicher Ruhe und Gelassenheit zu begegnen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=53517</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=53517</guid>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 17:51:48 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>marhau</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nein, es ist nicht zu verantworten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Und im angenommen Fall 999 mal für die Katz. </p>
<p>Ist das zu verantworten?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Nein, es ist natürlich nicht zu verantworten.<br />
Zumal das Ergebnis auch einfacher zu haben ist.</p>
<p>Wenn 1000 mal sich der Mann umdreht, und sich demonstrativ nicht mehr um Frau und Kinder kümmern, kommt mindestens eine (wahrscheinlich mehr) Frauen von ganz alleine wieder angeschissen.</p>
</blockquote><p>Gäbe es kein Kindergeld, Steuervorteil, Ehegattenunterhalt, Rentenvorteil, Erstausstattung, Unterhaltsvorschuss, Prozesskostenhilfe und so weiter, wären es sogar 1000. Wir sehen also, warum der Staat all diese Leistungen verteilt.</p>
<p>Das Problem sind die Leute, die noch mehr Kindergeld wollen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=53506</link>
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<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 15:44:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Don Camillo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nein, es ist nicht zu verantworten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und im angenommen Fall 999 mal für die Katz. </p>
<p>Ist das zu verantworten?</p>
</blockquote><p>Nein, es ist natürlich nicht zu verantworten.<br />
Zumal das Ergebnis auch einfacher zu haben ist.</p>
<p>Wenn 1000 mal sich der Mann umdreht, und sich demonstrativ nicht mehr um Frau und Kinder kümmern, kommt mindestens eine (wahrscheinlich mehr) Frauen von ganz alleine wieder angeschissen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=53476</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=53476</guid>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 09:34:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Werner</dc:creator>
</item>
<item>
<title>999 mal für die Katz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn aber nur 999 Väter aufgeben und einer erfolgreich kämpft, dann hat 1 Kind seinen Vater behalten. 1 gerettetes Kind!</p>
</blockquote><p>Das Problem ist ein anderes. Es kämpfen 1000 Väter um ihre Kinder und nur einer ist erfolgreich. Dann sind 999 aufgewendete Energien (Geld und persönlicher Einsatz) für die Katz. Was überhaupt nicht beachtet wird, dieser Kampf wird nicht einfach so nebenbei geführt. Er fordert vollen Einsatz.</p>
<p>Es leiden alle Personen rund um den Vater darunter. Verwandtschaft, Partner, neue Kinder.</p>
<p>Und im angenommen Fall 999 mal für die Katz. </p>
<p>Ist das zu verantworten?</p>
<p>Rainer</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=53440</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=53440</guid>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 23:45:13 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Rainer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Frage ist, wäre es eine Ausnahme, wenn mehr Väter &quot;kämpfen&quot; würden (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo MusLim,</p>
<p>genau das habe ich versucht dsrzustellen, vielleicht zu ausführlich und zu ungenau.</p>
<p>Die Sch... ist doch, wo bekommen &quot;Väter auf der Abschußliste&quot; wirklich fachlich richtigen Rat.</p>
<p>Bei Anwälten?<br />
Haha. Ganz bestimmt nicht.</p>
<p>In Foren von irgendwelchen selbsternannten &quot;Experten&quot;?<br />
Von diesen Forenbetreibern wahrscheinlich auch nicht.<br />
Aber in diesen Foren sind Leute unterwegs, die es &quot;drauf&quot; haben, leider nur ein verschwindend geringer Prozentsatz.<br />
Ich hatte Glück, daß einer dieser &quot;Drauf-haben-Leute&quot; mich an die Hand genommen hat und mir unermesslich wichtige und richtige Tipps gegeben hat.</p>
<p>Aber das rettet nicht die Mehrzahl der &quot;Väter auf der Abschußliste&quot;.<br />
Dazu sind es (scheinbar) zu wenige, die sich auskennen.</p>
<p>Ich habe bisher leider auch keine Idee, wie eine Lösung aussehen könnte. Aber ich bin nicht allwissend.</p>
<p>Aber worauf ich in meinem Beitrag hinaus wollte, war, daß es eben nicht IMMER so kommen muß und deswegen JEDER gleich aufgeben soll.</p>
<p>Wenn 1000 Väter aufgeben haben 1000 Kinder ihren Vater nicht mehr.</p>
<p>Wenn aber nur 999 Väter aufgeben und einer erfolgreich kämpft, dann hat 1 Kind seinen Vater behalten. 1 gerettetes Kind!</p>
<p>Ich bin müde.</p>
<p>Grüße an alle (lese schon seit laaaaagem in diesem Forum)<br />
DocStone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=53439</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=53439</guid>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 23:05:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>DocStone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wenn Kinder sich gegen Muddi durchsetzen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>So schaut´s aus. Traurig, aber wahr. Das Modell kann ich sogar am Beispiel meiner eigenen Kinder prima beobachten. </p>
</blockquote><p>Ich war vor langer Zeit in einen Fall eingebunden. Die Tochter hasste ihren Vater. Das war ziemlich extrem. Am Ende war sie bei ihm. Für die Mutter war die Tochter damit gestorben.<br />
<a href="http://www.wgvdl.com/forum2/forum_entry.php?id=142778">http://www.wgvdl.com/forum2/forum_entry.php?id=142778</a></p>
<p>Der Vater durfte seiner Tochter beim Auszug nicht helfen, weil die Mutter verboten hatte dass der Vater das Haus betritt. Die Tochter hat alles allein aus dem Haus getragen. Die Mutter sagte zum Abschluss zu ihrer Tochter: &quot;Wenn du jetzt gehst, bist du nicht mehr meine Tochter!&quot;</p>
<p>Zum Schluss noch:<br />
<span class="fremdzitat">Und an all die Väter, deren Kids von den Müttern aufgehetzt werden, möchte ich sagen:<br />
Uns hat die Gruppue hier viel geholfen. Die vielen Ratschläge und Diskussionen. Immer wieder kam diesselbe Empfehlung: &quot;Steh zu deinem Kind, egal, wie oft du es siehst, zeig ihm, dass du für es da bist und !hetze nicht gegen die Mutter!. Sei einfach der ruhenden Pol, der auf den es sich immer verlassen kann. Keine Vorwürfe nach Umgangsausfall, keine bohrenden Fragen nach dem Leben der Mutter&quot; etc. Es hat sich gelohnt, Lisa ist von selber und freiwillig zum Vater gekommen. Es hat lange gedauert und war mit vielen Tränen verbunden, aber es hat sich gelohnt. Allerdings: die Mutter hat Lisa -wie angedroht- fallen gelassen, das arme Mädel hat nun keine Mutter mehr. Und dabei haben wir kein Triumphgefühl.</span></p>
<p>Rainer</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=53437</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=53437</guid>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 22:25:01 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Rainer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wenn Kinder sich gegen Muddi durchsetzen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nein, nicht ähnlich. Bei Dir war´s viel schlimmer. Zwar wollte eine superdoofe, über (Kinder-)Leichen gehende Schnepfe vom Jugendamt meinen Sohn auch wieder gewaltsam zur Mutter verfrachten, aber der hat klipp und klar erklärt, er würde nicht freiwillig mitkommen. Daraufhin war der Gerichtsvollzieher so human, keinen körperlichen Zwang anzuwenden (bzw. hat den beiden Polizisten im Hintergrund, die das JA ebenfalls aufgeboten hatte, keine entsprechende Weisung gegeben). Meinem Sohn wurde sogar das Recht gewährt, von der Schule aus mit mir zu telefonieren (geschickter Weise wollten sie ihn dort nach dem Ende des Unterrichts abgreifen; die in Stasi-Manier eingeleitete Aktion mit Gesichtsverzieher und zwei Polizisten im Schulgebäude, dem Polizeiauto in der Einfahrt zum Schulhof und gleich zwei Ärschinnen vom Jugendamt plus bekloppter Muddi draußen vor der Tür kam imagemäßig gut an: Seitdem ist Muddi bei der Lehrerschaft, den Mitschülern meines Sohnes und deren Eltern noch beliebter, als sie es schon vorher war).</p>
<p>Nur weil die Polizeiaktion an der Menschlichkeit des Gerichtsvollziehers gescheitert ist, blieb meinem Sohn ein Heimaufenthalt erspart (das allerdings nur um Haaresbreite, denn noch ein paar Monate zuvor war eine hochgradig bescheuerte Richterin für uns zuständig, die ihn garantiert per Beschluss ins Heim geschickt hätte, um dort seinen Willen brechen zu lassen). </p>
<p>Ja, eine Tochter hatte ich auch mal. Nachdem mein Ältester aber nach ein paar Monaten sogar die Besuche bei seiner Mutter verweigert hat - seit seinem Auszug hatte die ihn bei diesen Gelegenheiten immer massiver bearbeitet, er solle wieder zu ihr zurückkommen - hat Muddi die Tochter dann derart unter Druck gesetzt, dass ich ihr irgendwann nahegelegt habe, die Besuche bei mir einzustellen. Weil die Zwangslage des Kindes offensichtlich war und ich mir nach den Schilderungen meines Sohnes den brutal-blöden Psychoterror vorstellen konnte, mit dem Muddi das Kind überzogen hat, war das die einzig wahre Lösung. Zumindest die Entwicklung meiner Tochter ist ähnlich wie bei Deiner; klingt hart, aber ich hab sie aufgegeben. Sie wollte sich halt nicht helfen lassen bzw. war zu schwach, um den Konflikt durchzustehen. Abgesehen davon hat sie auch keine Lust auf Erziehung, Leistung usw. und bei Muddi lebt es sich bequemer, die kann sie rumschikanieren, wie sie will. Wär natürlich schön gewesen, wenn die tauben Nüsse vom Jugendamt interveniert hätten, aber die dachten halt, Muddi braucht jetzt auch eine Trophäe. Abgesehen davon ist es nur eine Frage der Zeit, wann meine Tochter zur &quot;Kundin&quot; des Helferapparats wird. Tja, so funktioniert erfolgreiche Akquise derzeit nun mal in diesem perversen Land. </p>
<p>Aber wie gesagt: Ich hab mich emotional von ihr abgekoppelt, um meine Nerven zu schonen und meine Kraft auf erreichbare Ziele konzentrieren zu können: Mein ältester Sohn ist save; jetzt geht´s nur noch darum, seinen jüngeren Bruder zu schützen.</p>
<p>Was ich bei Deiner Geschichte nicht so ganz verstehe: Warum ist Dein Sohn nach drei Monaten wieder „mehr oder weniger freiwillig“ ins Heim?</p>
</blockquote><p>Er war seelisch-moralisch am Ende und wollte den Druck hinter sich lassen. Das ganze Gezerre und endlose Gespräche mit Verfahrensbeiständen, Jugendamt, Anwälten etc. hat ihn mitgenommen. Manchmal ist er in den Gesprächen, bspw. beim Jugendamt, mittendrin aufgestanden und ist gegangen mit den Worten: &quot;Das tue ich mir nicht länger an, denn meine Meinung interessiert doch keinen.&quot; Schließlich ist ihm dann ganz der Kragen geplatzt und er hat ein Kinderheim sowie das zuständige Jugendamt angerufen, damit die alles in die Wege leiten für den Heimaufenthalt. Er sagte dazu: &quot;Lasst mich doch jetzt einfach alle mal in Ruhe&quot;. Er ist eingfach dünnhäutig durch die jahrelangen Konflikte und Querelen und hat ganz wenig Vertrauen zu Menschen, mich inbegriffen. Irgendwie ist er auch verdreht durch den jahrelangen Psychoterror seiner Borderline-Mutter. Und wir bewegen uns aktuell immer auf dünnem Eis in unserem Zusammenleben. Den Kontakt zu seiner Mutter hat er abgebrochen, denn das Verhältnis zu ihr sei vollständig zerstört...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=53430</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=53430</guid>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 19:44:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Henry</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wenn Kinder sich gegen Muddi durchsetzen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, nicht ähnlich. Bei Dir war´s viel schlimmer. Zwar wollte eine superdoofe, über (Kinder-)Leichen gehende Schnepfe vom Jugendamt meinen Sohn auch wieder gewaltsam zur Mutter verfrachten, aber der hat klipp und klar erklärt, er würde nicht freiwillig mitkommen. Daraufhin war der Gerichtsvollzieher so human, keinen körperlichen Zwang anzuwenden (bzw. hat den beiden Polizisten im Hintergrund, die das JA ebenfalls aufgeboten hatte, keine entsprechende Weisung gegeben). Meinem Sohn wurde sogar das Recht gewährt, von der Schule aus mit mir zu telefonieren (geschickter Weise wollten sie ihn dort nach dem Ende des Unterrichts abgreifen; die in Stasi-Manier eingeleitete Aktion mit Gesichtsverzieher und zwei Polizisten im Schulgebäude, dem Polizeiauto in der Einfahrt zum Schulhof und gleich zwei Ärschinnen vom Jugendamt plus bekloppter Muddi draußen vor der Tür kam imagemäßig gut an: Seitdem ist Muddi bei der Lehrerschaft, den Mitschülern meines Sohnes und deren Eltern noch beliebter, als sie es schon vorher war).</p>
<p>Nur weil die Polizeiaktion an der Menschlichkeit des Gerichtsvollziehers gescheitert ist, blieb meinem Sohn ein Heimaufenthalt erspart (das allerdings nur um Haaresbreite, denn noch ein paar Monate zuvor war eine hochgradig bescheuerte Richterin für uns zuständig, die ihn garantiert per Beschluss ins Heim geschickt hätte, um dort seinen Willen brechen zu lassen). </p>
<p>Ja, eine Tochter hatte ich auch mal. Nachdem mein Ältester aber nach ein paar Monaten sogar die Besuche bei seiner Mutter verweigert hat - seit seinem Auszug hatte die ihn bei diesen Gelegenheiten immer massiver bearbeitet, er solle wieder zu ihr zurückkommen - hat Muddi die Tochter dann derart unter Druck gesetzt, dass ich ihr irgendwann nahegelegt habe, die Besuche bei mir einzustellen. Weil die Zwangslage des Kindes offensichtlich war und ich mir nach den Schilderungen meines Sohnes den brutal-blöden Psychoterror vorstellen konnte, mit dem Muddi das Kind überzogen hat, war das die einzig wahre Lösung. Zumindest die Entwicklung meiner Tochter ist ähnlich wie bei Deiner; klingt hart, aber ich hab sie aufgegeben. Sie wollte sich halt nicht helfen lassen bzw. war zu schwach, um den Konflikt durchzustehen. Abgesehen davon hat sie auch keine Lust auf Erziehung, Leistung usw. und bei Muddi lebt es sich bequemer, die kann sie rumschikanieren, wie sie will. Wär natürlich schön gewesen, wenn die tauben Nüsse vom Jugendamt interveniert hätten, aber die dachten halt, Muddi braucht jetzt auch eine Trophäe. Abgesehen davon ist es nur eine Frage der Zeit, wann meine Tochter zur &quot;Kundin&quot; des Helferapparats wird. Tja, so funktioniert erfolgreiche Akquise derzeit nun mal in diesem perversen Land. </p>
<p>Aber wie gesagt: Ich hab mich emotional von ihr abgekoppelt, um meine Nerven zu schonen und meine Kraft auf erreichbare Ziele konzentrieren zu können: Mein ältester Sohn ist save; jetzt geht´s nur noch darum, seinen jüngeren Bruder zu schützen.</p>
<p>Was ich bei Deiner Geschichte nicht so ganz verstehe: Warum ist Dein Sohn nach drei Monaten wieder „mehr oder weniger freiwillig“ ins Heim?</p>
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<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 17:59:12 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>marhau</dc:creator>
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<title>Die Frage ist, wäre es eine Ausnahme, wenn mehr Väter &quot;kämpfen&quot; würden (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Erst einmal herzlichen Glückwunsch zur Vater-Tochter-Beziehung.</p>
<blockquote><p>Die Frage ist, wäre es eine Ausnahme, wenn mehr Väter &quot;kämpfen&quot; würden.</p>
</blockquote><p>
Kämpfen, ja, aber auf die richtige Art und Weise.</p>
<p>Ich denke, dass es nicht daran ist, dass zu wenige Väter kämpfen,<br />
sondern dass zuviele Väter zu spät sich Rat holen und die richtige Strategie entwickeln.</p>
<p>Ich denke, bei vielen ist einfach so, dass sie zu spät merken, wie der Hase läuft und dann steckt der Karren schon zu tief im Graben.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 17:19:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Mus Lim</dc:creator>
</item>
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<title>Wenn Kinder sich gegen Muddi durchsetzen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>So schaut´s aus. Traurig, aber wahr. Das Modell kann ich sogar am Beispiel meiner eigenen Kinder prima beobachten. </p>
<p>Meinen Ältesten (der ist jetzt 14) lassen die Nazis inzwischen völlig in Ruhe, obwohl der seit fast zwei Jahren jeden Kontakt mit seiner Erzeugerin (so nennt er sie selbst, andere Bezeichnungen sind weniger schmeichelhaft) ablehnt. Da hat es auch nichts genutzt, dass Muddi ihrer Freundin vom Jugendamt die Ohren vollgeheult hat und von ihrer neuen Drecksanwältin ein Haufen Lügen aufgetischt wurde.</p>
<p>Dafür darf die Gefängniswärterin nun in aller Ruhe den jüngeren Bruder fertig machen. Der will nämlich auch mehr zu mir. Noch hat der Kleine (er ist 8) einen eigenen Kopf, aber Muddi versucht natürlich, in durch Liebesentzug, Drohungen, Strafen usw. gefügig zu machen. Das Schlimme dabei: Die Richter leisten Beihilfe, das Jugendamt hält die Klappe und der Verfahrensbeistand reißt sich auch kein Bein mehr aus, nachdem er gemerkt hat, wie der Wind weht.</p>
</blockquote><p>Ähnlich wie bei meinem Sohn und mir. Mit 14 Jahren hat er seiner Mutter ade gesagt und ist zu mir gezogen. Dann begann eine Odyssee, denn seine Mutter (diagnostizierte Borderlinerin) hat ihn unter Druck gesetzt (u.a. erpresst) und ihn im Verbund mit Jugendamt und anderen Parteien aus der Helferindustrie wieder zurückgeholt. Nach ein paar Monaten bekam ich dann einen Anruf von einem Kinderheim die mir mitteilten, dass mein Sohn mittlerweile im Heim wäre. Nach 6 Monaten hatte ich ihn dort rausgeholt und er kam wieder zu mir. Prompt haben sich wieder seine Mutter und die Helferindustrie dazwischen geworfen und nach 3 Monaten ist er wieder (mehr oder weniger freiwillig) ins Heim. Dann habe ich ihn wieder rausgeholt und jetzt ist er seit Anfang Februar wieder bei mir. Meine Tochter, seine Zwillingsschwester, verweigert seit Jahren jeglichen Kontakt zu mir (PAS, von dem auch ihr Bruder betroffen ist). Zwischendrin habe ich gehört, dass es ihr nicht besonders geht und auch gerne mal ein Gläschen trinkt. </p>
<p>Fazit: Kompletter Irrsinn in Schland, da brauchst du gute Nerven.</p>
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<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 15:53:48 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Henry</dc:creator>
</item>
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<title>Wenn Kinder sich gegen Muddi durchsetzen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>So schaut´s aus. Traurig, aber wahr. Das Modell kann ich sogar am Beispiel meiner eigenen Kinder prima beobachten. </p>
<p>Meinen Ältesten (der ist jetzt 14) lassen die Nazis inzwischen völlig in Ruhe, obwohl der seit fast zwei Jahren jeden Kontakt mit seiner Erzeugerin (so nennt er sie selbst, andere Bezeichnungen sind weniger schmeichelhaft) ablehnt. Da hat es auch nichts genutzt, dass Muddi ihrer Freundin vom Jugendamt die Ohren vollgeheult hat und von ihrer neuen Drecksanwältin ein Haufen Lügen aufgetischt wurde.<br />
 <br />
Dafür darf die Gefängniswärterin nun in aller Ruhe den jüngeren Bruder fertig machen. Der will nämlich auch mehr zu mir. Noch hat der Kleine (er ist 8) einen eigenen Kopf, aber Muddi versucht natürlich, in durch Liebesentzug, Drohungen, Strafen usw. gefügig zu machen. Das Schlimme dabei: Die Richter leisten Beihilfe, das Jugendamt hält die Klappe und der Verfahrensbeistand reißt sich auch kein Bein mehr aus, nachdem er gemerkt hat, wie der Wind weht.</p>
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<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 13:38:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>marhau</dc:creator>
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<title>Wenn Kinder sich gegen Muddi durchsetzen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ach ja, und das Beste hab ich vergessen zu sagen: Von der Flucht meines Sohnes aus Muddi´s Folterkammer bis zum (von der Richterin knallhart erzwungenen) Vergleich hat´s nur 6 Tage gedauert!</p>
</blockquote><p>Wenn Kinder in das Alter kommen, in dem sie einen eigenen Kopf entwickeln, scheitert das (Un)Rechtsystem. Wenn Kinder nicht mehr als Verfügungsmasse funktionieren geben Richter, Rechtsanwalt und Jugendamt ihre Zerstörungswerk auf und widmen sich lieber &quot;neuen Opfern&quot;.</p>
<p>Rainer</p>
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<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 12:14:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Rainer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nicht ganz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja, und das Beste hab ich vergessen zu sagen: Von der Flucht meines Sohnes aus Muddi´s Folterkammer bis zum (von der Richterin knallhart erzwungenen) Vergleich hat´s nur 6 Tage gedauert!</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 12:03:47 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>marhau</dc:creator>
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