Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Die gesamte Fremdfinanzierung (Stichwort „Kindergeld“) gehört ersatzlos gestrichen! (Allgemein)

tutnichtszursache, Saturday, 16.05.2026, 09:24 (vor 1 Stunden, 19 Minuten) @ Mr.X

Er schreibt am 9.5. auf Telegram: "Das eigene Nest wird unbezahlbar. Große Wohnungen sind kaum zu finden, kinderreiche Familien werden von Vermietern oft abgelehnt. Ein Eigenheim? 1950 brauchte man dafür fünf Jahreseinkommen, 2025 sind es 9,2 – in München sogar 17,7. Wer mit 30 kauft, ist erst mit 60 schuldenfrei."
Er schreibt kein bisschen über den Geschlechterkrieg und darum, daß Männer um die heutige Frau einen Bogen machen, bzw. sie um die Frau schon fast so einen Bogen machen wie der Teufel ums Weihwasser.


… Aber das muß dem auch mitgeteilt werden. Denn wie soll er davon wissen, wenn Väter - als Betroffene[!] - teilweise selber Jahre dafür benötigen, die Zusammenhänge zu verstehen. Die Fascho-Medien-Macher haben Jahrzehnte daran gearbeitet, derlei Zusammenhänge wegzulügen und die Öffentlichkeit hinter die Fichte zu führen. Darum gibt es auch das Ministerium-für-alles-außer-Männer (BMFSFJ).

Auch wenn er das wüßte, könnte er an der jahrzehntelangen Propaganda auf die Schnelle in einem Beitrag auf Telegram nichts daran ändern. Noch dazu kann er doch auf die weiblichen Wähler nicht verzichten, da diese Zusammenhänge von denen als letzte begriffen werden.

Dazu kommt ja auch noch, daß die Offline-Begegnungsstätten wegbrechen (Clubs usw. machen Dicht und Abends kann man sich eh kaum aus der Wohnung trauen) und im Netz steckt die Partnerwahl in einer Sackgasse.


„Wegbrachten“ klingt ziemlich passivisch, meinst Du nicht? Wobei „Rauchverbot“, „Kokolores-Ausgangssperren“, „frühe gesetzliche Schließungszeiten“, „MeToo-Kampagnen“, usw. wohl eher nach aktivem Charakter aussehen.

Es liegt ja nicht nur an diesen Gesetzen, die dieser Branche zusetzten. Es gibt auch veränderte Verhaltensweisen der jungen Menschen. Man muß sich ja auch nicht immer gleich treffen, wenn man plaudern will, da man eh über das Netz schon permanent in Kontakt ist. Das war in den 80ern und 90ern noch nicht so, als es eine Hochzeit von Discos und Clubs gab. Dazu geben die jungen Menschen ihr Geld heute auch anders aus und es ist auch nicht mehr soviel Geld da.


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