Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die neueste Dreistigkeit von Brigitte Zypries

Baba, Thursday, 23.07.2009, 16:55 (vor 6096 Tagen) @ Ekki

(O-Ton Zypries:)

"Wenn dieses Argument richtig wäre[/u], dann wären[/u]
ja auch viele Kinder der Nachkriegsgeneration psychisch geschädigt
worden
, denen das männliche Element fehlte, weil ihre Väter im Krieg
gefallen waren."[/i]

und damit trifft sie den nagel auf dem kopf!

denn in nachkriegszeiten fehlten entweder die gefallen väter oder konnten durch ihre traumatischen und nicht behandelten erlebnisse, sich nicht mehr im nötigen maße an der familienarbeit beteiligen.

aus diesem mangelempfinden der nachkommenden generation entstand ja dann der feministische irrglaube, dass es auch ohne väter geht, nachdem sie quasi ohne väter aufwuchsen.

so haben sich diese frauen ihr verlustempfinden schön geredet und dies auf die gesellschaft übertragen.

würde sich brigitte zypries je eingestehen, dass ihr etwas fehlte?


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