Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wer hätte es gedacht?/ Nachtrag

Max, Fliegentupfing, Sunday, 31.05.2009, 14:01 (vor 6148 Tagen) @ Max

... damit wollte ich nicht gesagt haben, daß Frauen prinzipiell von Kindern fernzuhalten seien. Schliesslich muß auch in einem Internat jemand kochen, waschen und putzen, wobei sich Kontakte zu Kindern nicht ganz vermeiden lassen werden. Schädlich dürften die aber nicht sein. Außerdem handelt es sich dabei um wertvolle Fertigkeiten, die gerade den Mädchen näher gebracht werden müssen, damit sie später einmal einen Platz in der Gesellschaft finden, der ihren Fähigkeiten entspricht. Man erzöge am Naturell der kleinen Biester völlig vorbei, wollte man versuchen, sie für Berufe wie Bergmann, Baggerführer, Müllmann, Hoch- und Tiefbauer, Gerüstbauer, Landwirt und dgl. fit zu machen. Lenkt man sie zu den Geisteswissenschaften hin und hievt sie danach quotenmässig in die maßgeblichen Stellen, werden sie schnell zu einer kulturellen Bedrohung, indem sie unerlässliche Errungenschaften der Zivilisation mit Füssen treten (müssen): Fairness, Objektivität, Großzügigkeit und andere Eigenschaften, die eine gewisse Durchgeistigung des machtvollen Individuums voraussetzen, dürften den Geschlitzten auch von Männern nicht anerzogen werden können.

Alles in allem wird es wohl wieder dazu kommen müssen, daß Männer in ihrer Liebe zum Ganzen (im Gegensatz zur weiblichen Liebe zu sich selbst) die Verantwortung auch dafür wieder übernehmen, daß Frauen von Positionen ferngehalten werden, in denen sie nur Schaden anrichten können. Es ist ja nicht so, daß man sie in den letzten Jahrzehnten nicht hätte herumprobieren lassen. Nur mittels einer starken Untertreibung käme man zu dem Ergebnis, daß die Folgen "ernüchternd" seien. Im Klartext muß man konstatieren: Frauen in öffentlichen Ämtern sind zumeist eine Gefahr für die öffentliche Ordnung und den gesellschaftlichen Frieden. Besonders in der Justiz! Jutta Limbach, Brigitte Zypries und auch der Deutsche Juristinnenbund beweisen: Gerechtigkeit ist erstens keinesfalls weiblich - und zweitens pervertiert das Recht (welcher Zufall aber auch!)zur nuttigen Erfüllungsgehilfin bei der Durchsetzung unberechtigter Forderungen der Geschlitzten insgesamt. In der Politik habe sie ebenfalls nichts verloren. Man nenne mir auch nur eine Frau, die auf diesem Feld in den letzten Jahrzehnten Herausragendes geleistet hätte. Suchte man aber nach Beispielen für völliges Frauenversagen in der Politik; man würde fündig en masse. Und das, obwohl Frauen in der Politik rein zahlenmässig (gottseidank!) unterrepräsentiert sind. Ypsilanti, Simonis, Merkel, Däubler-Gmelin, Zypries, v.d.Leyen, Ulla Schmidt - und wie sie alle heißen und hiessen: Absolute FLOPS!

So unpopulär diese meine Zeilen auch sein mögen, kröne ich sie zum Schluß doch noch mit der Behauptung, daß die Beachtung meiner Betrachtung letzlich auch im Interesse der Geschlitzten selbst sei. Zumeist WOLLEN sie keine Verantwortung übernehmen. Und WENN sie Verantwortung übernehmen, dann versagen sie dabei in unschöner Regelmässigkeit. Außerdem bin ich inzwischen in einem Alter, in dem mir meine Lebenserfahrung Recht gibt. Frauen wollen und brauchen Führung in den entscheidenden öffentlichen Fragen. Erst, wenn Frauen die Last der Verantwortung und die Last ihrer eigenen materiellen Absicherung abgenommen ist - (was sich in der feministischen "Rechtsprechung" übrigens spiegelt!) - können sie zu zufriedenen Menschen werden. Und erst dann kann man sie überhaupt aushalten. Nichts Entnervenderes als unzufriedene Weiber. Dazu noch eine kleine Anmerkung: Der Schweizer Kanton Jura war 1979 der letzte Kanton, in dem das Frauenwahlrecht eingeführt worden ist. Und zwar mit den Stimmen der Männer - gegen die der Frauen.

Die konservative Stimme - Max

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"Wenigstens bin ich Herr der Fliegen", sagte der stinkende Scheißhaufen.
(Baal Zebub/Beelzebub - wird übersetzt mit "Herr der Fliegen")


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