Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Kinder-"Big Brother" ist grausamer als Original

Borat Sagdijev, Saturday, 07.02.2009, 19:15 (vor 6259 Tagen) @ Zeitgenosse

Das kommt durch ihre Machtposition im Geschlechterdiskurs zustande. Sowohl
auf Diskussionsebene in der Paarbeziehung oder Freundeskreis als auch auf
gesamtgesellschaftlicher Ebene stellen sie sich erfolgreich als die
moralisch besseren Wesen dar, womit bewiesen ist, daß sie die
besser moralisierenden sind.

Eine gewisse narzisstische Art ist im weiblichen Hirn "festverdrahtet".

Das Weib lebt für das Ihr von Anderen reflektierte Selbstbild und arbeitet deswegen auch viel mehr für die "kommunikation" dieses.

Das Weib will eigene Motive verschleiernd diese über die Gemeinschaft und Mittelsmänner erreichen, kaum direkt.

Das Weib wird sich kaum der direkten Gefahr sozialer Isolation für wirklich unpopuläre Motive aussetzen.
Auch reagiert das Weib aus männlicher Perspektive deswegen auffallend Wechselhaft wenn die soziale Situation es erfordert. Das ist ein Zeichen für temporären Rückzug weiblicher Ansprüche zur Schadensabwehr und ein Grund für von Frauen beklagten "Gender Authoritäts-Gap".
Je nach intellektuellen Fähigkeiten und Ausdauer Verschleiert es die unpopulären, egoistischen Motive und beutet die Gemeinschaft und Mittelsmänner dafür aus.

Das weibliche Leben ist ein Leben über Mittelsmänner.


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