Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Wieder mal eine Frau mit hoher emotionaler Intelligenz

der_quixote @, Tuesday, 11.11.2008, 00:14 (vor 6348 Tagen) @ der_quixote

Die Tageszeitung "Österreich" brachte heute einen Bericht über die
Mutter des österreichischen Jahrhundertpsychopathen Josef Fritzl (Ihr
erinnert Euch, das war der, der seine Tochter 24 Jahre lang im Keller
einsperrte und ihr sechs oder sieben Kinder machte.). Einige Zeilen
daraus möchte ich Euch nicht vorenthalten:

"Kindheit in Angst. Eine Hauptursache für die psychische
Fehlentwicklung von Josef Fritzl sieht Psychiaterin Kastner in dessen
Kindheit: Am 9. April 1935 geboren, war er ein unerwünschtes Kind, das
von seiner Mutter schikaniert und brutal geschlagen wurde. '(...) Sie
prügelte und trat mich, bis ich am Boden lag und blutete', erklärte
Fritzl."

Gruss, Kurti


Aussage meiner Mutter, wenn sie uns Kinder mal wieder mit allem vertrimmt
hat, was ihr gerade in die Pfoten geriet..

"Ich schlag mir doch nicht auf euch meine Flossen kaputt"

Sie streitet es heute selbstverständlich , schlichtweg ab.

und es ist lediglich sporadischer Kontakt mit dieser schlechten Mutter
vorhanden.

Ausdruck grosser Not und Verzweiflung sowie Furcht, aus "unserer"
Kindersicht damals war, dass wir ihr zum Muttertag , es war ´´67 oder ´68 ,
einen Teppichklopfer schenkten..

Weil , das Aas hatte sich im zuge einer Renovierung vom Elektriker ein
Rest fünfpoliges kabel gesichert und dass verzwirbelt..

Das tat weh..

Aber wir haben immer nur gelacht ..

und das tat IHR weh !

:-))

Frank

vielleicht hätt ich das nicht schreiben sollen.. Der Frauennerven
zuliebe..

Aber, wenn was nicht gesagt wird, dann erfährt das auch keiner ?!

ja,

und jeder Tag wo man es besser macht oder machen will ,

ist es wert gelebt zu werden.

Frank


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