Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Das Märchen von Christus

J.C., Tuesday, 22.04.2008, 00:26 (vor 6548 Tagen) @ Rosi

Julian Apostata 332-363 geb. in Konstantinopel
ein Kind der Götter

"Warum eine Seele beweinen,die sich mit den Sternen vereint?"

J.Apostata ist der Repräsentant des spätantiken Heidentums.Er verehrte
Mithras und zog dennoch in`s Feld gegen die Perser, die auch die Sonne im
Zeichen Mithras verehrten.
Seine Erkenntnis zum Christentum
-Jesus selbst ließ sich nie als Gott anbeten
-Julian hielt besonders PAULUS für den größten Gaukler und Betrüger, den
mit Rücksicht auf Erfolg und unter Mißachtung der ureigenen Überlieferung
die Lehre des Jesus verfälscht und für seine Zwecke internationalisiert
hat.
Den Jesus habe nie davon gesprochen, daß der Judengott auch ein Gott der
Heiden sei.Warum hat uns dieser Gott nicht beachtet,wenn es wirklich unser
aller Gott ist...?
Besonders widersinnig erscheint Julian,daß der Judengott seinen neuen
Anhängern"die Kenntnis des Unterschiedes von Gut und Böse vorenthält...und
dabei gibt es nichts, was für den selben größeren Wert hätte."
Er kommt zu dem Ergebnis,"daß der Einfluß der Schlange" auf die
menschliche Entwicklung...ein wohltätiger und keinesfalls verderblicher
war.

Der Gott der Christen sei neidisch, eifersichtig und den Menschen
gegegüber mißgünstig.Hierdurch reiht sich Julian übrigens in die wahren
urchristlichen Lehre der Gnostiker ein,die genau so dachten.
-"Die Raubtiere sind dem Menschen nicht so feindseelisch gesinnt wie das
Christentum." Es ging den neuen paulinischen Christen um Macht und
Herrschaft
-Was Jesus sagte war egal-

Und was hat das alles mit den Forenthema zu tun???? Kopfkratz


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