Seltene Einzelfälle kann es mal geben.
Ein Scheidungsanwalt vermittelt Hoffnung, wie eine Versicherung, denn davon lebt er. Hoffnung darauf, dass man sein Kind eventuell sieht. Er offeriert Verfahrenskostenhilfe ohne zu sagen, dass der Mandant sie zurückzahlen muss. Schreibt 2 Briefe. Schön steril und nett, um die "gegnerische Anwältin" nicht zu beleidigen. Man kennt sich und man verdirbt sich nicht gegenseitig die Existenzgrundlage.
Vor Gericht hält er den Mund, denn damit verdient er das meiste Geld. Im Ping-Pong-Verfahren wirft man sich dann den Provokationsball zu, damit die Situation höchstmöglichst eskaliert und ordentlich Streitpotential für Folgeverfahren vorhanden ist.
Kriegt man dann logischerweise eine reingeknallt, dann empfiehlt er natürlich die nächste Instanz. Die Chancen sind ja nicht schlecht. (Wer zahlt das? Nachdenken!)
Irgendwann erkennt man, dass man zwar für einen Dobermann bezahlen darf, aber ein Chihuahua an der Leine hat. So wird das nichts, so kann das nichts werden.
Ich halte Anwälte in Sorgerechts- und Betreuungsverfahren für hochgradig überflüssig. Deren Geldgier geht einher mit der Ignoranz u. Inkompetenz des vorsitzenden Schwarz(lila)kittels. Als Mann kann man es sich sparen, auf die unnützen Dienste eines Anwaltes zurückzugreifen. Beraten lässt sich ein Schwarzkittel vom Jugendamt und dem Verfahrensbeistand. Denen hat die PAS-Mutter vorher die Ohren vollgejammert und selbst wenn die sehen, dass diese Frau lügt, sie müssen sie doch gem. ihrem feministischen Klassenauftrag und der Gründungsidee des Jugendamtes (Heinrich Himmler, 1939, "Das ethische Recht der Mutter auf ihr Kind." AH) unterstützen.
Anwälte sind für Männer teure und überflüssige Hobbys. Sie bringen nichts und verschlingen enorm viel Geld. Ich habe in meinem ganzen Leben noch keinen Anwalt erlebt, der sein Geld wert war, aber ich empfinde tiefen Ekel vor diesen Leute, vor Juristen im allgemeinen. Abschaum.
Solche Leute auch noch mit dem Kauf eines Buches zu unterstützen, lehne ich schlichtweg ab. Wer so blöd ist, kann das machen, aber es hilft ihm im Verhandlungsraum keinen Schritt weiter. In den verschiedenen Epochen hingen in Gerichtssäalen die Symbole der Macht. Das waren das Kruzifix, das Hakenkreuz, Hammer/Sichel/Ährenkranz und heute ist es eine dicke Vagina.
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- Scheidungsanwalt mit Gewissen? -
MC Henrich,
11.10.2011, 02:31
- Scheidungsanwalt mit Gewissen? - Leserabundzu, 11.10.2011, 02:56
- Seltene Einzelfälle kann es mal geben. - Ninjago, 11.10.2011, 11:17
- Scheidungsanwalt mit Gewissen? - Kurti, 11.10.2011, 11:36