Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Nichts gegen den Jungen, aber..

Bero, Friday, 15.04.2011, 00:00 (vor 5392 Tagen) @ facehugger

Ich stimme dem nicht bedenkenlos zu, aber es zeigt, schon vor tausenden
von Jahren wussten die Menschen beiden Geschlechts, dass Frauen keine
unschuldigen lieben Wesen sind. Ganz im Gegenteil.

Man wusste das auch vor hundert Jahren noch. Und man hatte eine beispielhafte Gleichbehandlung, zumindest in unteren Schichten. Eine Mörderin wurde, ohne langes Fragen nach Missbrauch im Kindesalter, Überforderung und psychischen Malaisen (sie sich eh bei jedem Menschen finden lassen, wenn man nur will, bei jedem Weib zumal) glaich neben bdem Fischmarkt gerichtet. Siehe Süskinds "Das Parfum".

Und so ist es richtig, so definiert es eigentlich auch unser Grundgesetz: jeder Mensch ist vor dem Gesetz gleich. Gleiche Tat, gleiche Strafe. Die Praxis ist dagegen Nazirecht, weil Täterrecht: beim Juden (oder Mann) wird moralische Verworfenheit, Grausamkeit und in jedem Falle volle Schuldfähigkeit angenommen, beim Arier (oder Frau) das Gegenteil, jedenfalls im Zweifel.

Hier gibt es nun zwei Möglichkeiten: entweder die Frau wird, im Ausgleich für volle Bürgerreechte, auch beurteilt wie ein Mann. Oder sie ist irgendwo zwischen Kind und Mann, wonach sich dann auch ihre Bürgerrechte zu richten haben


gesamter Thread:

 

powered by my little forum