Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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ARTE Mal wieder. Die abgezockte Frau.

Metropolis, Monday, 28.03.2011, 02:34 (vor 5409 Tagen) @ der_quixote
bearbeitet von Metropolis, Monday, 28.03.2011, 02:38

Und ich dachte mit dem Bumsbomber nach Nordafrika fliegen wenn die Punze
juckt, wäre Ausnutzung der wirtschaftlichen Notlage, also
Zwangsprostitution. Bloss mal anders herum.
Aber, das ist ja was ganz anderes..
Frauen sind eben immer die Opfer

Drei Sachverhalte, die bei umgekehrtem TäterIngeschlecht garantiert nicht so geschehen wären bzw. bewertet würden:

1. Sie zeigt ihn wegen Kindesentführung an, er reist ein (ohne von der Anzeige zu wissen) und wird am Flughafen verhaftet. Natürlich wäre es niemals eine Kindesentführung, wenn eine Mutter mit ihren Kindern in ihr Heimatland abgehauen wäre. Theoretisch natürlich schon, aber praktisch wäre es einfach eine Trennung gewesen und die Kinder gehören ja zu ihr.

2. Eheanullierung wegen von Anfang an gelogenen Gefühlen und Plänen: Wenn Männer sowas einem Richter erzählen, lacht der sich nur kaputt. Ich möchte mal wissen, mit welcher Rechtsgrundlage diese Französin damit durchgekommen ist und ob man als Mann bei diesem Spezialanwalt auch als Mandant genommen wird.

3. Heiratsschwindlerinnen. Warum gibt es die nicht? Und warum hat keine Sau Mitleid mit Männern, die gezielt abgezockt werden? Die Dauerbeschallung des Opferinnenmonopols hängt mir zum Halse raus.

Schon fast als ausgleichende Gerechtigkeit habe ich die Selbstverständlichkeit zur Kenntnis genommen, wie einfach Mütter rausgeschmissen werden können und wie Väter wie naturgewollt das Recht auf ihrer Seite haben in arabischen Ländern. Genau umgekehrt wie bei uns. Und Femanzen haben nicht die geringste Handhabe. Außer der Araber macht gravierende Fehler oder braucht noch mehr Geld und wird leichtsinnig...

Metropolis


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