Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Kollektives Schicksal bedeutet unheilbare Dummheit

Chato, Monday, 28.03.2011, 02:08 (vor 5409 Tagen) @ Zeitgenosse

Eben. Und genau deswegen ist das, was dir off topic erscheint, in Wahrheit und streng genommen on topic. Dem Toren freilich entgeht das, denn er hält die Entscheidung darüber für eine Sache der Mehrheit. Aber keine "Mehrheit" ändert natürlich irgend etwas an den Tatsachen. Nun wäre es töricht anzunehmen, man könne Toren durch Argumente überzeugen. Aber darum geht es auch gar nicht. Keinem Dummkopf wird bestritten, in Freiheit seiner Wege zu gehen. Aber wo noch ein Verstand ist, da ist's von Vorteil zu begreifen, daß, wenn er derartige Wege mitgeht, es seine eigene Entscheidung ist – und nicht etwa das Schicksal "von Allen".

Niemand kann von außen dazu gezwungen werden, sich in sein eigenes Unglück zu stürzen, sondern dem liegt IMMER eine eigene Entscheidung zugrunde, eine Zustimmung, eine stille Einwilligung. Allerdings hat der gottlose Tor kein Maß für wahr und falsch, will das aber nicht wahrhaben und läßt sich deshalb nicht belehren. Heraus kommt dann zum Beispiel sowas. Aber das ist eben selbst gewähltes Schicksal, und zwar ein höchst eigenes, reales und persönliches Schicksal, und nicht etwa ein Angriff "von außen" (durch "den Feminismus", durch "die Lesben", durch "die Genderideologie" etc. pp.).

Dummheit ist keine Frage der Intelligenz, sondern Dummheit ist Sünde: ein verhärtetes und verstocktes Herz.
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Nick

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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.


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