Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ich ergänze "durchaus Kleinigkeit" mit "im Vergleich zu Japan"

Neo, Wednesday, 23.03.2011, 18:51 (vor 5414 Tagen) @ Neo

Soeben erhielt ich eine Mail von einem Bekannten mit einem interessanten Link:
http://www.gerhard-wisnewski.de/Politik/Geopolitik/Atomtestkontrolleure-halten-Daten-uber-die-japanische-Strahlenwolk...

Atomtestkontrolleure halten Daten über die japanische Strahlenwolke geheim
von Gerhard Wisnewski - 22.03.2011

Stellen Sie sich vor, ein Meteorologe würde abends im Fernsehen eine Weltkarte mit der aktuellen Ausbreitung der japanischen Strahlenwolke präsentieren. Und zwar nicht, wie sonst immer, aufgrund irgendeiner dubiosen Computersimulation, sondern aufgrund von objektiven Messdaten. Die gute Nachricht ist: Diese Karte gibt es. Die schlechte: Wir dürfen sie nicht sehen.
[...]
„Wir beobachten die Situation“, zitierte „Nature“ eine Sprecherin der Organisation in Wien. „Unsere Leute sind speziell zu diesem Zweck am Wochenende hier geblieben“. Was natürlich schön ist. Aber: Auskünfte über die Strahlensituation würden nur den Regierungen der Mitgliedsstaaten des Abkommens erteilt. „Wenn es um Daten von Radionukleiden geht [zur Beobachtung von Atomunfällen], haben wir dafür keine Genehmigung, deshalb kann ich Ihnen unsere Ergebnisse nicht mitteilen“, so die Sprecherin zu „Nature“.

Das muss man sich noch einmal gesondert auf der Zunge zergehen lassen:

"... „Wenn es um Daten von Radionukleiden geht [zur Beobachtung von Atomunfällen], haben wir dafür keine Genehmigung, deshalb kann ich Ihnen unsere Ergebnisse nicht mitteilen“, so die Sprecherin zu „Nature“ ..."

Wenn es also um Reaktorunfälle geht, halten die das Maul. Daher werden wir heuer keine Hinweise auf Strahlung bekommen. Auch wenn das Gesundheitsschäden wie Krebs usw. zur Folge hat. Na dann wohl bekomms


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