Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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In der SPD gab es darüber hinaus Folgendes:

Dampflok, Monday, 21.03.2011, 01:47 (vor 5416 Tagen) @ Konnu Mist

In der SPD für Männerrechte kämpfen ist in etwa so wie im
Ku-Klux-Clan
für die Rechte der Immigranten kämpfen
Oder in der KPD für Eigentumsrecht und unternehmerische Freiheit. :o)

Pardon, aber das ist beides Blödsinn!
Männerbenachteiligungen betreffen alle Männer unabhängig von deren politischer Einstellung, es sei denn sie gehören zu den Wenigen, die im System als Profiteure schmarotzen.

Früher war die SPD eine "Männerpartei", sie setzte sich für die Belange der Arbeiter, und damit auch derer Familien ein. Wer hart arbeitet soll auch gerechten Lohn bekommen, auch wenn schon diese Minimalforderung einigen neoliberalen Spinnern hier zu viel erscheint. Seis drum, die SPD ist im Laufe der letzten Jahrzehnte von einer Arbeiterpartei zu einer Funktionärinnenlobby degeneriert.

Das Problem ist, daß diese Partei ihre Klientel verraten hat, diese Menschen aber dennoch eine politische Vertretung brauchen und oft weiterhin lieber SPD als was Anderes wählen. Einfach weil sie ja gar keine Alternative haben.

Doch das ist jedenfalls kein Grund diese Menschen zu diffamieren sondern eher sich Gedanken um eine Lösung zu machen


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