Mein Dank an die Friedrich-Ebert-Stiftung
Argumente gegen den Feminismus.
Mein Dank an die Friedrich-Ebert-Stiftung
Es ist wohl ungefähr 20 Jahre her, da fragte ich mich, was das werden soll: Alle Frauen meiner Dienststelle wurden eingeladen, eine Frauenbeauftragte zu wählen. Die sollte angeblich Benachteiligungen von Frauen finden und abstellen.
Es gab keine Benachteiligungen. Rund die Hälfte meiner Kollegen waren Frauen. Im öffentlichen Dienst wurden alle nach dem gleichen Tarifvertrag bezahlt, alle Regelungen betrafen Männer und Frauen gleich. Niemand bemängelte, dass die Putzfrau weniger verdiente als der Chef.
Es wurde trotzdem von den weiblichen Bediensteten eine Frauenbeauftragte gewählt, die fortan an allen Personalratssitzungen mitreden durfte und die bei allen Personalentscheidungen gehört werden musste. Frauen hatten also per Geschlecht bei uns mehr zu sagen als Männer.
Darauf hin beschäftigte ich mich mit den Feminismus. Ich fühlte mich ziemlich allein auf weiter Flur. Im Internet gab es eine Hand voll Leute, denen ähnliches aufgefallen war wie mir. In verschiedenen Foren wetterten frustrierte Kerle, denen tatsächlich auf Grund ihres Geschlechts übel mitgespielt worden war. Einzelne sachlich aber konsequent auftretende Mitstreiter verschafften sich Gehör und wurden auch wahrgenommen.
Schwierig war in den Diskussionen, dass die Gegenseite, die Feministinnen, nicht mit einer Zunge sprachen. Wenn ein Argument widerlegt werden konnte, wurde es einer anderen Richtung innerhalb des Feminismus in die Schuhe geschoben. So gingen alle Argumente, mit denen die feministischen Thesen widerlegt werden konnten, ins Leere.
Männer, die sich um gleiche Rechte für Männer und Frauen einsetzten, wurden weitgehend ignoriert. "Männergruppen", die sich mit Billigung der Feministen zusammenfanden, gaben vor, die "neuen Männer" zu sein und wollten für alle Männer sprechen.
Aber langsam kam auch Bewegung in die Männer, die sich für tatsächliche Gleichberechtigung der Geschlechter einsetzen. Frauen setzten sich gegen die Bevormundung durch Feministen zur Wehr, zunehmend wurde die zersplitterte Männerrechtsbewegung wahrgenommen.
Seit einigen Tagen weiß ich, dass der Durchbruch geschafft ist.
Wir werden ernst genommen!
Danke an die Friedrich Ebert Stiftung.
Die betreibt einen Arbeitsbereich "Frauen- und Geschlechterforschung". Wie schon der Name gewichtet: Es geht dort um Frauen, und es geht um die Bevorzugung der Frauen innerhalb der Geschlechter. So wie dereinst Farbige und Weiße, Heiden und Christen als minderwertig oder wertvoll angesehen wurden, wird dort zwischen den Geschlechtern unterschieden.
Diese Friedrich Ebert Stiftung hat nun verkündet, dass es notwendig ist, einer erstarkenden feminismuskritischen Bewegung Einhalt zu gebieten. Es wurde eine "Expertise" erarbeitet, mit deren Hilfe die feminismuskritischen Argumente zu widerlegen seien.
Damit hat diese Schaltstelle des Feminismus erkannt und dokumentiert:
Es gibt die Männerrechtsbewegung, man nimmt sie ernst. Man fürchtet sogar deren Argumente und muss deshalb die Feministen mit Thesen versorgen, die alle Argumente der Männerrechtsbewegung widerlegen sollen.
Diese "Expertise" heißt: "Gleichstellungspolitik kontrovers, Eine Argumentationshilfe."
Mein Dank dafür geht an die Urheber. Bisher gab es keine Zusammenfassung der Argumente und der Gegenargumente. Jetzt liegt sie erstmals kompakt vor.
Zu fürchten ist diese Sammlung nicht. Es werden "Antifeministische Behauptungen" zitiert, denen jeweils eine angebliche "Widerlegung" folgt. Diese angeblichen Widerlegungen sind zumeist bekannte Thesen und Vermutungen, die von "Erläuterungen" ergänzt werden. Folglich enthalten sie nichts Neues.
Aber einen Vorteil hat diese Sammlung: Sie ist eine Bündelung aller wichtigen Argumente, die gegen den Feminismus vorgebracht werden können.
Deshalb sollte jeder diese "Expertise" kennen. Sie kann hier herunter geladen werden.
http://library.fes.de/pdf-files/wiso/07877.pdf
Manifold hat sich bereits an die Arbeit gemacht, das alles zu zerpflücken. Danke! Der erste Teil ist hier zu lesen:
http://sonsofperseus.blogspot.com/2011/03/argumente-gegen-den-antifeminismus-ein.html
Quelle: http://Blog.Opektafarmer.de
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H.-Norbert,
20.03.2011, 15:12
- Meine Bitte an Manifold -
Dampflok,
20.03.2011, 16:18
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Manifold,
20.03.2011, 17:19
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Dampflok,
20.03.2011, 22:10
- Meine Bitte an Manifold - Manifold, 20.03.2011, 22:18
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Dampflok,
20.03.2011, 22:10
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Manifold,
20.03.2011, 17:19
- In der SPD gab es darüber hinaus Folgendes: -
Ekki,
20.03.2011, 16:37
- Das war eine großartige Seite, die roten Männer - Petent, 20.03.2011, 16:49
- In der SPD gab es darüber hinaus Folgendes: -
Armageddon,
20.03.2011, 16:59
- In der SPD gab es darüber hinaus Folgendes: -
Konnu Mist,
21.03.2011, 01:21
- In der SPD gab es darüber hinaus Folgendes: -
Dampflok,
21.03.2011, 01:47
- In der SPD gab es darüber hinaus Folgendes: - Pardon, 21.03.2011, 02:08
- In der SPD gab es darüber hinaus Folgendes: -
Dampflok,
21.03.2011, 01:47
- In der SPD gab es darüber hinaus Folgendes: -
Konnu Mist,
21.03.2011, 01:21
- Erschütternd, deine präzise Schildung der Sachlage! - Der 8UhrSchreiber, 21.03.2011, 10:10
- feist-blasierte Selbstgefälligkeit - DvB, 21.03.2011, 12:05
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Tussi,
21.03.2011, 13:44
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Garfield,
21.03.2011, 17:04
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Garfield,
21.03.2011, 17:04
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Dampflok,
20.03.2011, 16:18