Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Erbärmliche Gender-Argumente gegen den wachsenden Antifeminismus

Robert ⌂, München, Monday, 07.03.2011, 15:23 (vor 5429 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Genau da ist aber das Männerproblem, denn die Benachteiligung von
Männern ist sachlicher und tatsächlicher Natur, also schwer emotional
aufzuladen. Das ginge nur mit weinenden Kleinkindern, am besten Mädchen,
die ihre Väter nicht sehen dürfen.

Könnte man schöne Propagandabilder machen ;) Weinende Kinder "wir dürfen unseren Papi nicht mehr sehen" mit ner arroganten PAS-Schlampe im Bild ;)

Wg. Wehrpflicht wär evtl. auch nett: "Ich opfere mich gerne für Frauen!" und Bilder von hässlichen "Schwanz-ab-Femanzen" (evtl. noch von irgendwelchen Demos, wo sie Kastration oder Tod für Männer fordern) *grins*

Schade, daß ich so schlecht beim Bilder-Bearbeiten bin ...

Robert

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."


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