Jammern, jammern, jammern: Wie weiter mit dem Frauenhaus?
Nach den vielerorts gemachten Erfahrungen mit sog 'Frauenhäusern' müssen wir die Larmoyanz der Dame durchaus hinterfragen:
Besteht wirklich der genannte Bedarf oder sind die Aufgenommenen wie anderswo auch fast zu 100% 'Wirtschaftsflüchtlinginnen', die der Gerichtsvollzieher der Wohnung verwiesen hat? Eine Fachaufsicht könnte das klären, gegen die verwahren sich die Frauenhausdamen aber seit Jahrzehnten.
Unverständlich auch das Engagement: Männer haben derlei Einrichtungen offenbar nicht nötig, obwohl es gerade sie sind, die via Falschanschuldigung bei der Polizei mit dem Gewaltschutzgesetz massenhaft auf die Straße gesetzt werden.
Oder ist es mehr schnöder Eigenprofit, ein hübsches Gehalt aus der Staatskasse für die ausgelebten, eigenen ideologisch- feministischen Überzeugungen?
Letzteres scheint mir plausibel, wenn ich mir die 'Gewaltdefinition' dieser Einrichtungen so ansehe.
Das Frauenhaus Schwalm- Eder beispielsweise benennt als Gewaltakt, der die Frauenhausaufnahme rechtfertigt, u.a. 'verweigerte Komplimente'.
Noch Fragen?
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sonnenlilie,
05.03.2011, 13:05
- Für unsere Adressenspezialisten ........ - FEMhunter, 05.03.2011, 13:17
- Jammern, jammern, jammern: Wie weiter mit dem Frauenhaus? - Holger, 05.03.2011, 23:14