Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Kachelmann ist schuldig - hier die erdrückenden Beweise

Beelzebub, Sunday, 27.02.2011, 01:40 (vor 5438 Tagen) @ Tom

Ich weiß zwar, dass es hier nicht unbedingt angesagt ist, aus dem Omma-Forum zu zitieren, aber keine Regel ohne Ausnahme und ein Beitrag dort, sollte unbedingt gesichert werden, bevor die Zensorin wach wird:

Dort schreibt ein "junior member" mit dem Nick Schwarz

"Mittlerweile sind die Beweise erdrückend – Kachelmann ist schuldig.

Da ist zuerst das angebliche Opfer, das gegenüber der Polizei mehrfach zum Tatgeschehen gelogen hat. Ein klassisches Indiz, dass die restliche Geschichte die sie erzählt, der Wahrheit entsprechen muss, denn sie hat ja nur gelogen, weil sie Angst hatte dass man ihr sonst nicht glaubt.

Weiterhin kann das angebliche Opfer sich an wichtige Abläufe zur Tat gar nicht erinnern. Auch ganz klassisch. Ein Trauma. Wo man nichts zu sagen kann, da muss umso mehr dran sein.

Dann kommen wir zu den Tatverletzungen. Experten sagten hier aus, dass diese Verletzungen teilweise nicht zur Tat passen. Per klassischem Umkehrschluss kann man daraus folgern, dass wenn das Opfer die Verletzungen nur vorgetäuscht hätte, es sicher so perfekt gewesen wäre, dass die Experten dass nicht gemerkt hätten. Ergo sind auch unpassende Spuren ein Beleg für die Tat. (Danke an tuareg für diesen Hinweis in Beitrag 1448)

Weiterhin fehlt es auch an passenden DNA Spuren von achelmann an der angeblichen Tatwaffe. Da wird es eng für Kachelmann, denn eindeutige Ergebnisse bringen solche Untersuchungen sowieso nur selten (Danke an Passionariafür diesen Hinweis).

Hinzu kommt das Kachelmann einen Verteidiger hat. Wozu braucht er den, wenn er unschuldig ist? Das wird auch das Gericht berücksichtigen müssen.

Außerdem ist das Opfer eine Frau. Und Frauen erheben keine solchen falschen Anschuldigungen, weil das nämlich fremdaggressiv wäre (Danke an serengeti für diesen Hinweis in Beitrag 1450)"

Ergänzend sollte vielleicht noch hinzugefügt werden, dass Kachelmann im Prozess nicht nur beharrlich zum Tatvorwurf schweigt, sondern auch noch die Dreistigkeit besitzt, sich zu weigern, seine Persönlichkeit von einem vom Gericht bestellten Seelenklempner durchleuchten lassen.

So einer muss doch was zu verbergen haben!

Im übrigen bin ich absolut sicher, dass auch Alitze S. sich nichts sehnsüchtiger wünscht, als einen Freispruch aus Mangel an Beweisen.

Gäbe ihr das doch eine prima Gelegenheit, mal wieder eine Großkampagne gegen Unschuldsvermutung, Waffengleichheitsprinzip, die Regel "im Zweifel für den Angeklagten" und andere frauenunterdrückende patriarchalische Sauereien zu starten.

Beelzebub

--
"Ihre Meinung ist widerlich. Aber ich werde, wenn es sein muß, bis zum letzten Atemzug dafür kämpfen, dass Sie sie frei und offen sagen dürfen." (Voltaire)

Ich denke, also bin ich kein Christ. (K. Deschner)


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