Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Kindeswohl oberste Priorität

Holger unplugged, Friday, 25.02.2011, 01:17 (vor 5440 Tagen) @ Bero

Ah so, das Geld war immer knapp. Ja dann.
Und nach der Scheidung gibt es keinerlei Gefühle mehr.

"Eine andere Geschichte ist die im Juli 2008 abgelegte eidesstattliche Versicherung. Hier gab die Frau nicht an, dass einer ihrer Arbeitgeber 16 Monate lang je 40 Euro vermögenswirksame Leistungen auf einen Bausparvertrag gezahlt hatte. Dazu sagt sie, das sei alles sehr schnell gegangen, die Erklärung habe ein Gerichtsvollzieher ausgefüllt. Ihr Anwalt macht geltend, dass dieser auf dem Formular bei der Frage zu den vermögenswirksamen Leistungen weder ja noch nein ankreuzte. Das entschärfte den Tatvorwurf letztlich von „vorsätzlich“ auf „fahrlässig“."

"Die Angeklagte selbst machte auf den Richter einen guten Eindruck"- na, wenn das so ist...

Sehr viele Geschlitzte scheinen auf Richter einen sehr guten Eindruck zu machen, Vultejus fällt mir da ein.
Ich würde den verklemmten Herren in Roben zu gerne die Gelegenheit bieten, mit umgelegter Hanfkrawatte diesen Standpunkt nochmals zu überdenken


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