Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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DvB, Saturday, 19.02.2011, 21:24 (vor 5445 Tagen) @ Sachse

Das solltest Du nicht tun, ohne ihnen zugleich Grundpflichten
zuzusprechen. Denn Rechte wachsen nunmal nicht auf Bäumen. Sondern sind
Leistungen anderer

Das Recht des Einzelnen endet dort, wo die Rechte Anderer beeinträchtigt
werden.

Keineswegs. Zuweilen muß es sehr wohl hingenommen werden, daß des einen Recht beeinträchtigt wird, weil z.B. des anderen Recht wichtiger ist, beide jedoch kollidieren.

Darum geht es aber garnicht, sondern darum, daß Rechte nicht einfach auf Bäumen wachsen.

Dann beginnt der Kompromiss, der muss ausgehandelt werden.

Ich denke nicht, daß da großartig was ausgehandelt werden muß. Das war längst "ausgehandelt". Sprich: natürlich gewachsen. (Wo nicht, erkläre erstmal, welche angeblichen Ungerechtigkeiten es denn gegeben hätte.) Der Feminismus ist eine Sabotage, nichts weiter. Er gehört beseitigt und die Schuldigen betraft.

Das Recht ist nicht die Leistung anderer, du meinst sicher Rechte wie
Sozialversorgung,Unterhalt und so.

Auch. Aber auch das ganz einfache stumpfe Lebensrecht, Rechtssicherheit (schön wärs) und so weiter. Das ist schließlich nicht selbstverständlich, sondern muß durch die Sozialgemeinschaft garantiert werden. Dafür muß der Soldat an der Grenze stehen und im Zweifel die Freiheit mitr seinem Leben verteidigen. Wie gesagt: die Rechte wachsen nicht auf Bäumen, sie sind Leistungen anderer. Und wer meint, das sei nicht der Fall und er sei der Gemeinschaft dafür nichts schuldig, den soll die Gemeinschaft eben ausschließen, für vogelfrei und geächtet erklären, auf daß ihm sehr bald ein Licht aufgehe. Sehr wohl sind Rechte Leistungen anderer! Alle Rechte - selbst das, in Ruhe eine Furz zu lassen!

Selbstverständlich beinhaltet die Inanspruchnahme irgendeines Rechtes
immer die Pflicht, bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen.

Nein, nicht nur. Beziehungsweise ist die Voraussetzung für einen Anspruch auf irgendwelche Rechte erstmal die Erfüllung eigener Pflichten. Denn es gibt keinen Anspruch auf Leistungen anderer ohne gegenzüglich eigene Leistungen für andere. Die Gemeinschaft ist kein Konto, von dem man nur abheben kann und nie einzahlen braucht. Oder auf das immer nur andere einzahlen sollen. Das funktioniert nicht.

Und nicht,wie heute, zu Lasten der Männer einseitig bestimmt.
Die Ableitung eines Rechtes aus dem Geschlecht eines Menschen ist falsch

Das kann man nicht so pauschal sagen. Grundsätzlich leitet sich das Recht aus eigener Pflichterfüllung ab. Aber natürlich wird man Kindern trotzdem Rechte gewähren (z.B. das Recht auf Leben) und ausgleichende Pflichten erst später von ihnen verlangen, wenn sie zu deren Erfüllung in der Lage sind.

Weiber sind generell zu viel weniger Leistung in der Lage als Männer. Dementsprechend stehen ihnen auch viel weniger Rechte zu. Falls man ihnen dennoch mehr Rechte gewähren sollte, dann ist das allenfalls unverdiente Güte. Und solchen, die dabei noch unverschämte Zusatzforderungen stellen, müssen sämliche Rechte gestrichen werden, bis sie wieder klare Bilder sehen!

Es sind sämtliche vernünftigen Relationen verlorengegangen. Auch euch, die ihr von "Gleichberechtigung" faselt. Die Gleichberechtigung von Ungleichen ist Schmarotzertum! Das ist der Wesenskern des Feminismus. Aber ihr hängt diesem Wesenskern genauso an. Ihr wollt nur ein bißchen an den zwangsläufigen Auswirkungen rumschönen

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