Tierschutz und Menschenschutz
Fällt euch eigentlich auf, dass der Tierschutz bei vielen Menschen in
diesem Land auf deutlich "offenere Ohren" stößt, während die täglichen
Kindstötungen durch Mütter irgendwie nur noch so "nebensächlich
wahrgenommen" werden.
Ja, ist mir schon aufgefallen. Als Tier geniesst man hier wesentlich besseren Schutz denn als Kleinkind. Z.B. schreiben verschiedene deutsche Tierschutzgesetze für Katzen und Hunde ein Mindestalter vor, ab dem erst Welpen von der Mutter und den Geschwistern getrennt werden dürfen, sechs Wochen, soweit ich weiss. Grund ist, dass die Tiere sonst zeitlebens in ihrem Sozialverhalten gestört (und mitunter darum auch eine Gefahr sind).
Für Kleinkinder gibt es so etwas nicht. Menschenkinder sind völlig anders als Tierkinder, sie haben kein Bedürfnis nach Wärme und Nähe, sie wollen nicht begluckt werden, sondern schnellstmöglich heraus in die Welt und was erleben. Z.B. eine Krippe von innen. Auch besteht bei Menschen keinerlei Gefahr eines gestörten Sozialverhaltens. Dem tragen die Gesetzgeberinnen angemessen Rechnung. Ist das nicht schön?
Wie kann man(n) auch solch eine Quote wenigstens minimieren?
Welche Quote?
gesamter Thread:
- Zustandsanalyse -
FEMhunter,
18.02.2011, 13:27
- Zustandsanalyse -
Zeitgenosse,
18.02.2011, 13:31
- Zustandsanalyse - Wolfgang A. Gogolin, 18.02.2011, 13:52
- Der Staat genehmigt nicht nur, sondern bezahlt auch - Bero, 18.02.2011, 14:06
- Tierschutz und Menschenschutz -
Bero,
18.02.2011, 13:34
- AW: Tierschutz und Menschenschutz - FEMhunter, 18.02.2011, 13:47
- Familienrichter werden sogar geehrt für Tierschutz -
Dekadenzverweigerer,
18.02.2011, 14:50
- Familienrichter werden sogar geehrt für Tierschutz - Oliver, 18.02.2011, 16:19
- Zustandsanalyse -
der_quixote,
18.02.2011, 16:15
- Zustandsanalyse - Bero, 18.02.2011, 17:24
- Zustandsanalyse -
Zeitgenosse,
18.02.2011, 13:31