SchreckensSzenario!
Und beginnt Gleichberechtigung unter den Geschlechtern nicht schon früher?
Stellt euch mal vor, eine Frau erwartet Zwillinge. Ein Junge und ein Mädchen. Per Gesetz bekommen beide noch ungeborene Kinder einen "Verfahrensbeistand" zugeordnet (Gesetz von der Leine; Reform im Familienrecht!). Beide Verfahrensbeistände gehen vor Gericht und vertreten die Interessen des jeweiligen Ungeborenen. Erbittert, denn es geht darum, dass Verfahrensbeistände von Anfang an, ohne Anhörung der Ungeborenen, deren gesetzlichen Anspruch, gem. Art. 3 GG, auf Gleichbehandlung/-berechtigung geltend machen wollen. Was tun? Solange das ungeklärt ist, wer zu erst auf die Welt komme darf, muss die Frau mal in der Gynäkologie still liegen bleiben. Jetzt muckt die Frau aber auf! Warum soll sie da liegen bleiben, wenn der Mann zu Hause am Herd stehen darf? Damit haben wir nun die nächste gerichtliche Auseinandersetzung drohen! Die Frau fühlt sich ja nun auch diskriminiert. Aus juristischer Sicht sicherlich berechtigt. Zwischenzeitlich drängen aber die Kinder in ihrem Bauch. Jeder will der/die Erste sein, die "heraus darf". Es passt aber eben immer nur ein Kind durch die "Geburtskanal". Ein Teufelskreis!
Ich weiß auch nicht wie diese beiden Fälle von Diskriminierung nur lösen kann. Ganz schlimm wird´s allerdings, wenn die Neugeborenen dann mal genderwahnmäßig das Geschlecht wechseln, in welches Geschlecht auch immer, dann wirds deren temproräre Lobby wieder so richtig ausschlachten, sich benachteiligt fühlen und neue Gelder für Frauenhäuser fordern.
Junge, Junge, die Urmenschen hatten es einfach nur einfach!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
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- DRadio Wissen: Diskussion über Quote - mit Mädchenmannschaft -
Enno,
13.02.2011, 12:57
- SchreckensSzenario! - Referatsleiter 408, 13.02.2011, 13:29