Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Nur einer von Vielen

Narrowitsch, Berlin, Thursday, 10.02.2011, 19:48 (vor 5454 Tagen) @ Genderamagroupie

Es ist nun aber auch nicht so, dass Arne erst seit diesem Blogeintrag eine
Meinung zu diesem Thema hätte ..

Nein, natürlich nicht.Mit fundierten Argumenten gegen Quoten erwarb er sich schon vor etlichen Jahren Verdienste. Und vor ihm oder parallel zu ihm die RotenMänner. Und vor den RotenMännern.....
Dazu kommt eine lange lange Liste Liste derer, die sich ebenfalls den Kopf über Quotendreck und Femischiss zerbrachen und Kritik formulierten, eine zu lange Liste, als dass sich eine selektive Aufzählung der dort verzeichneten rechtfertigen ließe. Manch einer dürfte die Hirne Hoffmanns und Co gefüttert haben.

Und auch das muss mal gesagt werden, der Etablierung neuer Säulenheiliger vorbeugend:

Feminismus und Genderwahn stoßen seit langem auf vielfältige Ablehnung. Nicht Wenige, von denen heute kein Mensch einen Namen kennt, nicht einmal einen Nick, haben geistige Vorarbeit geleistet und sich der schleichenden (staats)feministischen Indoktrination widersetzt.

Alle, die zu recht Namhaften der sogenannten Männerszene, stehen auch auf den Schultern zahlreicher Unbekannter. Neuerdings leugnet dies - freilich sehr verschämt und indirekt - sogar Herr Hollstein nicht mehr, jener Herr, der sich selbst vermutlich für "den großen alten Vorkämpfer" der Männerrechte hält und so eifrig den Pudel gab.

Niemanden fiele ein Zacken aus der Krone, wenn sie sich öffentlich hin und wieder an die eigenen verzeigten Wurzeln ihres Denkens und Publizierens erinnerten.
also daran, wie und wo und durch wen sie sich zu ihrem Engagement inspirieren ließen. Das gilt für Hoffmann, für Amendt (erinnert sich noch jemand seiner wundervollen Beziehungen zu Frau Schwarzer?) und manch andere auch.

Gelegentlich werde ich den Eindruck nicht los, einige "Leitfiguren" der Feminismuskritischen leiden unter einer Fehleinschätzung. Nämlich dieser:

Viele sagten und dachten bereits viel Kluges im Ringen mit dem Feminismus, doch Kluges erhält allein dadurch die Weihe "Relevanz", wenn es auch ein Professor, ein Doktor oder ein mehr oder meist weniger Prominenter für klug befindet und sich entschließt, Kluges nochmals zu formulieren.

Ein fataler Irrtum, meine ich und hielte es für wünschenswert, die "Wortführer" legten ein gewisses Erinnungsvermögen an den Tag und Respekt vor der Kleinarbeit der Namenlosen; das wäre ein deutliches Signal auf die Vielfalt der unsichtbaren Front der Feminismusgegner, die zwar über viel zu wenige Soldaten verfügt, aber sich womöglich breiter durchs Terrain zieht, als die schweigende Mehrheit annimmt. Und deshalb untätig bleibt.

Oder?

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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.


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