Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Stellt das mal als Merkblatt für Männer auf eure Website

FEMhunter, Tuesday, 08.02.2011, 09:45 (vor 5456 Tagen) @ Michael Baleanu

Ich denke schon, dass Richter und Jugendamt an einem Strang ziehen und kollektiv den Mann verarschen.

Es sind sogenannte Symbiosen:

1) Jugendamt und Richter: kennen sich von täglichen Verhandlungen, da will man sich gegenseitig doch nix böses; man will Ruhe und in dieser Ruhe sein Geld verdienen;

2) Verfahrensbeistände/Gutachter und Richter: Verfahrensbeistände sind externe Kräfte und arbeiten für ein vorgegebenes Honorar; damit er den nächsten Auftrag vom Gericht bekommt, schreibt er unaufgefordert das, was Gericht und JA hören will; somit wird dem Außenstehenden vorgegaukelt, dass sind ja "unabhängige" Fachkräfte

3) Anwälte und Richter: man kennt sich vom Studium od. aus dem Referendariat; man sitzt zwar auf verschiedenen Seiten im Gerichtssaal, aber in der Kantine des Amtsgerichtes oder auf dem Tennisplatz sitzt man doch schon mal zusammen und bespricht einen "Fall"; so steht logischerweise das Urteil schon fest, ehe der Mann das Gerichtsgebäude überhaupt betreten hat

Man kann das ganze beruhigt als Triangel oder Troika bezeichnen. In diesem "Todesdreieck" läuft sich der vernünftige, auf die Sicherung der Interessen seines Kindes bedachte Vater, faktisch den Wolf. Ihr könnt das vergleichen mit einem Boxring: In jeder Ecke steht einer mit dem Hammer und der einzige Boxer im Ring kommt einfach nicht dazu, sich mal irgendwo in Ruhe zu setzen oder gar festzuhalten.

Umso wichtiger ist es, diese Zustände zu protokollieren und da gebe ich Michael vollkommen Recht. Es ist sehr schwierig, aber wenigstens, und das Restrecht hat ein Vater, sollte man auf soetwas bestehen. Je besser da die Rechtskenntnisse sind, umso vorteilhafter. Euch zu verarschen, probieren die so oder so.

Ich stehe auch vor dem Problem, dass der Richter etwas diktiert hat, was aber nicht im Protokoll steht. Die Bänder sind zufällig schon gelöscht. Nun erwarte ich von meinem Anwalt nicht, dass er einen Berufskollegen in die Pfanne haut und angeht, obwohl es seine Aufgabe wäre. Anwälte gibt es als solche nicht mehr, denn es sind nur noch "Mitgeher" und "Briefeschreiber". Da man sich in dem (Un)rechtsstaat, wie ein Jude zu NS-Zeiten, nicht einmal erstinstanzlich selbst vertreten darf, muss man eine solche Pfeife "mitnehmen". Meine Pfeife schreibt das, was ich mir als Wissen hier aus dem www sauge. Dafür kassiert er reichlich Kohle, allerdings hole ich mir die wieder, wenn der Umschwung kommt.

In Sachen Protokoll lasse ich meine Pfeife jetzt einen vorgegebenen Brief schreiben, in dem ich den Richter auffordere, dass Protokoll zu ergänzen.

Übrigens: Das Protokoll im Gerichtssaal vorzuspielen hat System! Nicht jeder erfasst in dem Moment der "phonetischen Kenntnisnahme" all das, was an wichtigen Dingen noch fehlt. Macht euch Notizen und achtet darauf, dass diese Dinge auch mit im Protokoll stehen. Die Justiz stellt sich als "über den Dingen stehend da", aber das ist definitiv so nicht, denn es ist der größte flächendeckende Sumpf auf dieser Welt. Recht ist Auslegungssache und wenn ein unbescholtener, ehrlicher Bürger verurteilt wird, nur weil er nicht das schauspielerische Talent hat, um Glaubwürdigkeit zu vermitteln, na dann Gute Nacht. Vorhandene oder gar fehlende Tatsachenbeweise interessieren vor Gericht schon lange nicht mehr.

Nur der tägliche Kampf gegen diese Leute, wird irgendwann den Sieg bringen. Wir leben in einer schrecklichen Zeit, man muss dies bereits als femfaschistische Diktatur bezeichnen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der (Un)rechtsstaat auch die letzte Hemmschwelle überschreitet. Die Tore dazu sind bereits weit aufgestoßen. Zu dumm nur für diese bekloppten Feministinnen, dass sie nicht merken, wer nach den Männern dran ist. Aber Denken war noch nie die Sache der OMMA´s!


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