Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Gefühle

DvB, Wednesday, 02.02.2011, 13:46 (vor 5462 Tagen) @ Sam

Die Verknüpfung, dass es eventuell sinnvoll sein könnte diese negativen
Gefühle im Bezug auf die GEGENSEITE aufzubauen, gelingt dir aber
offensichtlich nicht.

Ist nicht so, daß mir das etwa nicht 'gelänge'. Aber es ist natürlich überflüssig und unlogisch, weil ich schon klargestellt hatte, daß es nur sinnvoll ist, die anzusprechen, in denen der Haß bereits kocht. Wozu sollten bei denen denn noch negative Gefühle für die Gegenseite erzeugt werden?

Ich hab schon meine Gründe, warum ich das so herum sehe. Diesen Teil hast Du offenbar überhauptnicht begriffen: Siegen wird immer der, vor dem die meisten die meiste Angst haben! Ganz einfach, weil Du auf 1 Mill. Leute günstigstenfalls 1 Idealisten findest! Der Rest besteht aus Opportunisten, die sich letztlich von ihren niederen Trieben leiten lassen. Hier steht Haß und Angst zur Debatte. Unsere Anhänger hassen bereits. Wer nicht haßt, ist Gegner. Es muß klargestellt werden, daß Gegner in der Hölle braten. Selbstverständlich erst, nachdem wir keine Lust mehr haben, sie im Diesseits zu quälen. Daß wir allerdings sehr große Lust darauf haben und dies sozusagen unsere Religion ist! Natürlich kann und wird das auch Haß gegen uns erzeugen. Aber relativ unbedeutend. Denn unser Gegner weiß, daß er im Unrecht ist. Und er weiß, daß er sich bloß auf unsere gerechte Seite zu stellen braucht, um unserem Haß zu entgehen. Spätestens dadurch wird die Angst weit überwiegen. (Wobei bei Pudeln und Weibern sowieso die Angst dem Haß überwiegt. Schon aus Testesteronmangel. Und bei Pudeln zusätzlich noch wegen Kopflastigkeit - denn, ihrem Gefühl nach müßten sie ja auf unserer Seite stehen und tun es nur nicht, um sich nen Fick zu erschleimen.)


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